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Blog · KI-Sichtbarkeit

Von 27 auf 11 Prozent: was Googles KI-Antworten mit Ihren Besucherzahlen machen

Die Klickraten in der deutschen Google-Suche sind messbar eingebrochen. Dieser Beitrag zeigt, was die Zahlen belegen, wo sie nicht gelten und was das für einen Betrieb im Rhein-Main-Gebiet konkret bedeutet.

Kevin Schäfer10. September 20269 Minuten Lesezeit

Schematisch: Die KI-Übersicht steht über der Trefferliste und fängt einen Teil der Klicks ab.

Antwort zuerst

Das Wichtigste auf einen Blick

Fünf Sätze mit Beleg, die den ganzen Beitrag zusammenfassen – auch wenn Sie den Rest überspringen.

  1. In der deutschen Google-Suche fällt die Klickrate auf Position 1 von 27 auf 11 Prozent, sobald über dem Ergebnis eine KI-Übersicht steht.

    Quelle: SISTRIX, Auswertung von über 100 Millionen Keywords, veröffentlicht am 25.02.2026, aktualisiert am 21.08.2026.

  2. Auch die Suchergebnisseite als Ganzes verliert: Die Gesamtklickrate sinkt von 57 auf 33 Prozent, wenn eine KI-Übersicht eingeblendet wird.

    Es wandern also nicht nur Klicks von Position 1 nach unten. Ein erheblicher Teil der Suchen endet ohne jeden Klick auf ein Ergebnis. Quelle: SISTRIX, 25.02.2026, aktualisiert am 21.08.2026.

  3. KI-Übersichten erscheinen bei etwa 20 Prozent der in Deutschland ausgewerteten Keywords und damit nicht bei jeder Suchanfrage.

    Ahrefs kommt über 146 Millionen Suchergebnisseiten hinweg auf eine sehr ähnliche Grundrate von 20,5 Prozent. Quellen: SISTRIX, 25.02.2026; Ahrefs, 10.11.2025, aktualisiert am 31.05.2026.

  4. Bei lokalen Suchanfragen erscheinen KI-Übersichten deutlich seltener als sonst: bei 7,9 Prozent gegenüber 22,8 Prozent bei nicht-lokalen Anfragen.

    Für Handwerk, Praxen, Kanzleien und andere Betriebe mit Einzugsgebiet ist der Befund damit ein anderer als für ein Ratgeberportal. Quelle: Ahrefs, 146 Millionen Suchergebnisseiten, 10.11.2025, aktualisiert am 31.05.2026.

  5. Eine Zitierung in der KI-Übersicht bringt Sichtbarkeit, aber kaum Klicks: Nur 1 Prozent der Besuche mit KI-Zusammenfassung führt zu einem Klick auf eine Quelle innerhalb dieser Zusammenfassung.

    Grundgesamtheit: 900 Erwachsene in den USA, ausgewertet wurden 68.879 Google-Suchen aus dem März 2025, davon 12.593 mit KI-Zusammenfassung. Quelle: Pew Research Center, 22.07.2025.

Der Mechanismus

Warum die Klicks verschwinden

Die KI-Übersicht ist kein zusätzliches Element neben den Suchergebnissen. Sie steht darüber, beantwortet die Frage und macht den Klick auf ein Ergebnis für viele Nutzer überflüssig. Das ist der ganze Mechanismus.

Wer bei Google nach einer Definition, einer Anleitung oder einem Vergleich sucht, bekommt seit gut einem Jahr immer häufiger zuerst einen zusammengefassten Text zu sehen. Er ist meist so lang, dass er den ersten organischen Treffer auf dem Handy unter die Bildschirmkante schiebt. Der Nutzer liest, nickt und schließt die Suche.

Sistrix hat diesen Effekt für den deutschen Markt gemessen und dafür über 100 Millionen Keywords ausgewertet. Verglichen wurden Suchanfragen mit und ohne KI-Übersicht, bei sonst gleicher Position. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Klickrate auf Position 1 fällt von 27 auf 11 Prozent.

Bemerkenswerter ist die zweite Zahl. Auch über alle Positionen zusammengerechnet sinkt die Klickrate, von 57 auf 33 Prozent. Die Klicks wandern also nicht einfach von Position 1 auf Position 2 oder 3. Sie fallen weg. Wer sich damit tröstet, dass die verlorenen Besucher schon irgendwo anders auf der Seite landen werden, tröstet sich mit der falschen Zahl.

Bevor Sie das auf Ihr eigenes Geschäft übertragen, gehört eine Einschränkung dazu: Der Effekt greift nur dort, wo eine KI-Übersicht überhaupt eingeblendet wird. Das ist bei rund einem Fünftel der ausgewerteten deutschen Keywords der Fall – und ausgerechnet bei lokalen Suchanfragen deutlich seltener. Dazu weiter unten mehr.

In drei Schritten passiert Folgendes

  1. Die Frage wird oben beantwortet

    Die KI-Übersicht steht über allen organischen Treffern. Wer eine reine Wissensfrage stellt, hat die Antwort, bevor er das erste Ergebnis überhaupt gesehen hat.

  2. Die Trefferliste rutscht nach unten

    Auf dem Handy verschiebt ein längerer KI-Text den ersten organischen Treffer unter die Bildschirmkante. Was nicht gesehen wird, wird nicht geklickt – unabhängig davon, wie gut die Seite ist.

  3. Der Verweis in der KI-Antwort ersetzt den Klick nicht

    Die Quellenhinweise innerhalb der Zusammenfassung werden kaum angeklickt. Es entsteht Sichtbarkeit, aber kein Besuch. Wie deutlich das ausfällt, zeigt der nächste Abschnitt.

Zum Anfassen

Dieselbe Suche, zwei Ergebnisseiten

Links die vertraute Trefferliste, rechts dieselbe Suche mit KI-Übersicht darüber. Schieben Sie den Regler und sehen Sie, wohin der erste organische Treffer wandert – und was das mit der Klickrate macht.

Ohne KI-Übersicht27 ProzentKlickrate auf Position 1
Mit KI-Übersicht11 ProzentKlickrate auf Position 1
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Mit KI-Übersicht

KI-Übersicht

Die Kosten für eine professionelle Website hängen vom Umfang ab. Ein einfacher Auftritt liegt deutlich niedriger als ein umfangreiches Projekt mit vielen Unterseiten. Entscheidend sind Seitenanzahl, Technik, Texte und die laufende Betreuung.

Quellenhinweise in der KI-Antwort

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Weitere Suchergebnisse

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Weitere Suchergebnisse

Ziehen Sie den Regler mit der Maus oder wählen Sie ihn mit der Tabulatortaste aus und verschieben Sie ihn mit den Pfeiltasten.

Schematische Darstellung, keine Bildschirmaufnahme von Google. Die Klickraten von 27 und 11 Prozent stammen aus der SISTRIX-Auswertung vom 25.02.2026, aktualisiert am 21.08.2026, Datenbasis über 100 Millionen Keywords. Zur Auswertung von SISTRIX

Gegenprobe

Zwei weitere Messungen, die in dieselbe Richtung zeigen

Eine einzelne Auswertung ist ein Hinweis, kein Beweis. Deshalb hier zwei weitere Untersuchungen mit anderer Methode, anderer Datenbasis und anderem Herausgeber.

minus 58 Prozent

Klickrate auf Position 1, international gemessen

Ahrefs hat 300.000 Keywords ausgewertet, jeweils 150.000 mit und ohne KI-Übersicht, auf Basis aggregierter Daten aus der Google Search Console vom Dezember 2025 im Vergleich zum Dezember 2023. Steht eine KI-Übersicht über dem Treffer, liegt die durchschnittliche Klickrate der erstplatzierten Seite um 58 Prozent niedriger. Von 100 Klicks, die früher auf den ersten Treffer entfielen, bleiben rechnerisch 42. Eine frühere Auswertung desselben Anbieters aus dem April 2025 kam noch auf 34,5 Prozent – der Effekt hat sich also verschärft.

Quelle: Ahrefs, AI Overviews Reduce Clicks by 58%, Ryan Law und Xibeijia Guan. Veröffentlicht am 04.02.2026, aktualisiert am 27.08.2026.

Zur Auswertung von Ahrefs

1 Prozent

Klicks auf Quellen innerhalb der KI-Antwort

Das Pew Research Center hat keine Suchmaschinendaten ausgewertet, sondern echtes Surfverhalten. Grundgesamtheit: 900 Erwachsene in den USA, die der Auswertung ihrer Browserdaten zugestimmt hatten. Aus dem März 2025 wurden 68.879 Google-Suchen erfasst, davon enthielten 12.593 eine KI-Zusammenfassung. Bei nur 1 Prozent dieser Besuche wurde eine Quelle innerhalb der Zusammenfassung angeklickt. Auf ein klassisches Suchergebnis klickten die Nutzer in 8 Prozent der Besuche; ohne KI-Zusammenfassung waren es 15 Prozent.

Quelle: Pew Research Center, Google users are less likely to click on links when an AI summary appears in the results, veröffentlicht am 22.07.2025. Die Erhebung stammt aus den USA, vergleichbare Zahlen für Deutschland liegen uns nicht vor.

Zur Studie des Pew Research Center

Drei Untersuchungen, drei Methoden, ein Befund: Die Einblendung kostet Klicks. Über die genaue Höhe lässt sich streiten, über die Richtung nicht. Für Ihr Unternehmen ist trotzdem eine andere Frage entscheidend – nämlich, ob bei Ihren Suchanfragen überhaupt eine KI-Übersicht erscheint.

Entwarnung, mit Maß

Die Einordnung für lokale Betriebe

Bis hierhin liest sich der Beitrag wie eine schlechte Nachricht. Für einen Handwerksbetrieb, eine Praxis oder eine Kanzlei im Rhein-Main-Gebiet ist die Lage aber messbar anders als für ein großes Ratgeberportal.

Ahrefs hat 146 Millionen Suchergebnisseiten daraufhin untersucht, wann Google überhaupt eine KI-Übersicht einblendet. Über alle Keywords hinweg lag die Grundrate bei 20,5 Prozent. Bei Suchanfragen, die als lokal eingestuft wurden, waren es 7,9 Prozent. Bei nicht-lokalen Anfragen 22,8 Prozent.

Der Unterschied ist plausibel: Wer nach einem Dachdecker in der Nähe, nach Öffnungszeiten oder nach einer Terminvereinbarung sucht, will keinen erklärenden Absatz, sondern einen Anbieter. Google spielt dort eher Karte, Brancheneinträge und lokale Ergebnisse aus.

Daraus folgt eine unbequeme, aber nützliche Trennung Ihrer eigenen Inhalte. Seiten, die eine Leistung an einem Ort anbieten, stehen vergleichsweise stabil. Seiten, die eine allgemeine Frage erklären, stehen im Wind. Das gilt auch für diesen Beitrag hier – und ist einer der Gründe, warum er Zahlen, Quellen und Datum sichtbar mitliefert, statt nur eine Definition zu wiederholen.

Eine Einschränkung gehört dazu: Die Ahrefs-Auswertung ist international und nicht auf Deutschland begrenzt. Sie beschreibt ein Muster, keinen deutschen Messwert. Und keine dieser Zahlen ist eine Zusage darüber, wie sich Ihre eigenen Besucherzahlen entwickeln werden.

Wie oft erscheint eine KI-Übersicht?

  • Lokale Suchanfragen

    7,9 Prozent

  • Alle ausgewerteten Keywords

    20,5 Prozent

  • Nicht-lokale Suchanfragen

    22,8 Prozent

Quelle: Ahrefs, What Triggers AI Overviews? 86 Factors and 146 Million SERPs Analyzed, Ryan Law und Xibeijia Guan. Veröffentlicht am 10.11.2025, aktualisiert am 31.05.2026. Datenbasis: 146 Millionen Suchergebnisseiten, international.

Zur Untersuchung von Ahrefs

Praxis

Was Sie jetzt tun können, ohne in Panik zu verfallen

Fünf Schritte, die in dieser Reihenfolge sinnvoll sind. Keiner davon ist ein Trick, und keiner ist eine Zusage auf ein bestimmtes Ergebnis.

  1. Zuerst messen, dann bewerten

    Öffnen Sie die Google Search Console und vergleichen Sie Impressionen und Klicks für Ihre zehn wichtigsten Suchanfragen über zwölf Monate. Bleiben die Impressionen stabil, gehen die Klicks zurück und die Position bleibt gleich, haben Sie das Muster gefunden. Ohne diesen Blick rechnen Sie mit einem Durchschnitt, der für Ihr Unternehmen nie gegolten hat.

  2. Ihre Seiten in zwei Stapel sortieren

    Auf den einen Stapel kommt alles mit Ortsbezug, Angebot und Kontaktabsicht. Auf den anderen alles, was eine reine Wissensfrage beantwortet. Der zweite Stapel ist der gefährdete, weil genau dort KI-Übersichten am häufigsten erscheinen.

  3. Dem gefährdeten Stapel etwas geben, das eine Zusammenfassung nicht hat

    Eigene Preise, eigene Referenzen, eigene Beobachtungen aus Projekten, benannte Quellen mit Datum und ein Ansprechpartner mit Gesicht. Eine KI-Übersicht kann eine Definition ersetzen. Eine überprüfbare Aussage über Ihren Betrieb kann sie nicht ersetzen.

  4. Die Antwort nach vorne stellen

    Schreiben Sie die Antwort in den ersten Absatz, in ganzen Sätzen, ohne Anlauf. Das hilft dem Leser, der von einer KI-Antwort kommt und schon halb informiert ist. Und es macht Ihre Sätze zitierfähig, falls ein KI-System sie übernimmt.

  5. Die lokalen Seiten ausbauen statt vernachlässigen

    Weil KI-Übersichten bei lokalen Suchanfragen deutlich seltener erscheinen, ist die Arbeit an Standortseiten, Leistungsseiten und dem Unternehmensprofil derzeit die stabilere Investition. Das ist keine Garantie, sondern eine Abwägung nach der aktuellen Datenlage – die sich ändern kann.

Wie wir diese Punkte für Kunden umsetzen und was das kostet, steht ausführlich auf unserer Leistungsseite: Suchmaschinenoptimierung und KI-Sichtbarkeit

Häufige Fragen

Sechs Fragen, die uns dazu wirklich gestellt werden

Kurze Antworten mit Quelle, ohne Umweg.

Nein. Die gemessenen Rückgänge gelten für Suchanfragen, bei denen tatsächlich eine KI-Übersicht erscheint. Sistrix hat dafür über 100 Millionen Keywords ausgewertet und kommt auf etwa 20 Prozent der deutschen Keywords mit KI-Übersicht, veröffentlicht am 25.02.2026 und aktualisiert am 21.08.2026. Wie stark es Sie trifft, hängt deshalb davon ab, über welche Suchanfragen Ihre Besucher heute kommen. Prüfen Sie das in der Google Search Console, bevor Sie mit einem Durchschnittswert rechnen.

Nein. Nach der Sistrix-Auswertung vom 25.02.2026, aktualisiert am 21.08.2026, betrifft das etwa 20 Prozent der ausgewerteten Keywords in Deutschland. Ahrefs kommt in einer Untersuchung von 146 Millionen Suchergebnisseiten vom 10.11.2025, aktualisiert am 31.05.2026, auf eine Grundrate von 20,5 Prozent über alle Keywords. Beide Werte liegen nah beieinander, und beide bedeuten dasselbe: Die große Mehrheit der Suchanfragen zeigt weiterhin die gewohnte Trefferliste.

Für die Sichtbarkeit ja, für den Klick kaum. Das Pew Research Center hat im März 2025 das Surfverhalten von 900 Erwachsenen in den USA ausgewertet, darunter 68.879 Google-Suchen, von denen 12.593 eine KI-Zusammenfassung enthielten. Ergebnis der Veröffentlichung vom 22.07.2025: Bei nur 1 Prozent dieser Besuche wurde eine Quelle innerhalb der KI-Zusammenfassung angeklickt. Die Nennung wirkt damit eher wie eine Erwähnung als wie ein Verweis. Vergleichbare Zahlen für deutsche Nutzer liegen uns nicht vor.

Nur eingeschränkt. Ahrefs hat 146 Millionen Suchergebnisseiten ausgewertet und am 10.11.2025 veröffentlicht, aktualisiert am 31.05.2026: Bei lokal eingestuften Suchanfragen erschien eine KI-Übersicht in 7,9 Prozent der Fälle, bei nicht-lokalen Anfragen in 22,8 Prozent. Wer überwiegend über Anfragen mit Ortsbezug gefunden wird, ist von der Entwicklung also deutlich seltener betroffen als ein Ratgeberportal. Die Auswertung ist international und nicht auf Deutschland begrenzt.

Es gibt kein Kästchen, mit dem sich allein die KI-Übersicht abschalten lässt. Sie können Ihre Inhalte technisch vollständig aus der Google-Suche ausschließen, verlieren damit aber auch die klassische Trefferliste. Für ein mittelständisches Unternehmen ist das in aller Regel keine sinnvolle Abwägung. Der praktikable Weg führt über Inhalte, die eine KI-Antwort nicht ersetzen kann: eigene Preise, eigene Referenzen, eigene Beobachtungen und echter Ortsbezug.

An der Schere zwischen Impressionen und Klicks. Wenn Ihre Impressionen für eine Suchanfrage stabil bleiben oder steigen, die Klicks aber sinken, obwohl sich Ihre Position nicht verschlechtert hat, ist das das typische Muster. Vergleichen Sie dafür einzelne Suchanfragen über zwölf Monate, nicht die Gesamtsumme der Website. Einen Beweis liefert das nicht, denn die Search Console weist die KI-Übersicht nicht getrennt aus.

Über den Autor

Porträtfoto von Kevin Schäfer, Geschäftsführer von Schäfer Online-Marketing

Kevin Schäfer

  • Geschäftsführer
  • Online-Marketing Consultant
  • Freier Sachverständiger für SEO und Webdesign
  • Als OMT-Experte gelistet

Für diesen Beitrag hat Kevin Schäfer die kursierenden Zahlen zu Googles KI-Übersichten einzeln nachgeprüft und alles gestrichen, was sich nicht auf eine benannte Quelle mit Datum zurückführen ließ. In der täglichen Arbeit sieht er die Auswirkungen in den Search-Console-Daten mittelständischer Kunden aus dem Rhein-Main-Gebiet – und zwar sehr unterschiedlich, je nachdem, ob ein Unternehmen über lokale Anfragen oder über Ratgeberthemen gefunden wird. Genau diese Unterscheidung ist der Grund für die Einordnung weiter oben.

Schäfer Online-Marketing · Beratungsbüro Darmstädter Straße 11 · 65474 Bischofsheim · Telefon 06146 90 96 072

Nächster Schritt

Schauen wir uns Ihre Zahlen an, nicht den Durchschnitt

Ob Sie von der Entwicklung betroffen sind, steht in Ihrer eigenen Google Search Console und nicht in einer Studie. Wir gehen mit Ihnen durch, über welche Suchanfragen Ihre Besucher kommen, wo Impressionen und Klicks auseinanderlaufen und welche Ihrer Seiten stabil stehen. Ohne Verkaufsgespräch und ohne Verpflichtung. Versprechen auf bestimmte Platzierungen oder Besucherzahlen geben wir dabei nicht.

Lieber direkt sprechen? Telefon 06146 90 96 072 oder anfrage@schaefer-online-marketing.de

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