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GEO Experte

Ihr GEO Experte für Sichtbarkeit in KI-Antworten.

Viele Menschen stellen ihre Fragen heute direkt einem KI-Assistenten und lesen gar keine Trefferliste mehr. Ob Ihr Betrieb in diesen Antworten vorkommt, hängt von solidem Handwerk ab. Es kommt auf klar gebaute Texte an, auf Zahlen mit Quelle, auf einheitliche Unternehmensdaten und auf eine Technik, die sich gut auslesen lässt. Genau daran arbeiten wir mit Ihnen. Eine Nennung versprechen wir Ihnen allerdings nicht, denn das kann niemand seriös.

Kostenloses ErstgesprächDas Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Unser Sitz ist in Bischofsheim.

Zitierfähigkeits-Check

Fügen Sie einen Absatz Ihrer Website ein, und der Check prüft ihn anhand von fünf handwerklichen Regeln. Zu jeder Regel erfahren Sie, warum sie zählt.

Fügen Sie einen Text ein und starten Sie die Prüfung.

Das Ergebnis ist eine Faustregel und keine Vorhersage. Es zeigt nur, ob Ihr Absatz diese fünf handwerklichen Regeln erfüllt. Ob ein KI-System Ihr Unternehmen nennt, lässt sich daraus nicht ableiten.

Ihr Text wird ausschließlich in Ihrem Browser ausgewertet. Er wird nicht gespeichert und nicht an uns übertragen.

Kurzfassung

Das Wichtigste auf einen Blick.

Wer Sie berät, was die Arbeit umfasst, was sich belegen lässt, wo die Grenzen liegen und was die Betreuung kostet, lesen Sie hier in aller Kürze.

Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer. Monatspreise gelten bei 24 Monaten Laufzeit.

  • Wer

    Kevin Schäfer ist Sachverständiger für SEO, GEO, AIO und Webdesign, als Experte beim OMT gelistet und seit dem 1. Mai 2020 selbstständig. Sein Beratungsbüro liegt in Bischofsheim.

  • Was ein GEO Experte tut

    Ein GEO Experte sorgt dafür, dass ein Unternehmen als verlässliche Quelle taugt, wenn ein KI-System eine Frage beantwortet. Dazu gehören klar gebaute Texte, Zahlen mit Quelle, gepflegte Unternehmensdaten und eine Technik, die sich gut auslesen lässt.

  • Was belegt ist

    Laut einer Auswertung von seoClarity über 362.000 Keywords vom Oktober 2025 überschneiden sich die Quellen in KI-Antworten zu 56 Prozent mit den organischen Treffern. Gutes klassisches SEO bleibt damit die Grundlage.

  • Was nicht geht

    Niemand kann garantieren, dass ein KI-System ein Unternehmen nennt. Eine llms.txt ist kein Rankingfaktor. Platzierungen wie bei Google gibt es in KI-Antworten nicht.

  • Was es kostet

    Die laufende Betreuung gibt es in 16 Leistungsstufen von 340 bis 3.990 Euro netto im Monat bei 24 Monaten Laufzeit. Für die Einrichtung kommen einmalig 1.390 Euro netto hinzu. Einen gesonderten Preis für GEO berechnen wir nicht.

Die Arbeit

Was ein GEO Experte tatsächlich tut.

Die Arbeit gliedert sich in sechs Bereiche. Zu jedem sehen Sie, woran Sie das Ergebnis selbst erkennen können.

  1. Absätze schreiben, die allein stehen können

    Die Antwort kommt in den ersten Satz, die Begründung danach. Jeder Absatz behandelt genau eine Frage und nennt dabei Ihren Firmennamen.

    Woran Sie das Ergebnis erkennen

    Sie können einen beliebigen Absatz herauskopieren, und er ergibt allein gelesen noch Sinn.

  2. Zahlen mit Urheber und Stand versehen

    Jede Zahl auf Ihrer Website bekommt eine Quelle und ein Datum, sichtbar im Text und nicht versteckt in einer Fußnote.

    Woran Sie das Ergebnis erkennen

    Keine Zahl auf Ihrer Seite steht mehr ohne Urheber und ohne Stand da.

  3. Die Seite technisch lesbar machen

    Wir prüfen, ob die Crawler der KI-Anbieter zugelassen sind, ob Ihr Text auch ohne JavaScript im Quelltext steht und wie schnell der Server ausliefert.

    Woran Sie das Ergebnis erkennen

    Im Quelltext steht Ihr Text, und die Serverprotokolle zeigen, welcher Crawler wann da war.

  4. Unternehmensdaten überall gleich schreiben

    Name, Anschrift, Telefonnummer, Leistungen und Öffnungszeiten stimmen auf der Website, im Google-Unternehmensprofil und in Verzeichnissen überein.

    Woran Sie das Ergebnis erkennen

    Eine Suche nach Ihrem Firmennamen liefert überall dieselben Angaben.

  5. Strukturierte Daten hinterlegen

    Unternehmen, Standort, Leistungen und häufige Fragen werden maschinenlesbar ausgezeichnet, damit die Angaben nicht aus dem Fließtext geraten werden müssen.

    Woran Sie das Ergebnis erkennen

    Das Testwerkzeug von Google liest die Angaben fehlerfrei aus.

  6. Antworten stichprobenartig nachstellen

    Wir stellen dieselben Fragen mehrfach in mehreren KI-Systemen und halten fest, was geantwortet wurde und welche Quellen dabei genannt wurden.

    Woran Sie das Ergebnis erkennen

    Sie erhalten eine Liste mit Datum, Frage, System und genannter Quelle, aus der Sie jede Beobachtung nachvollziehen können.

Diese sechs Punkte gehen wir im Erstgespräch durch. Sie bekommen danach eine klare Aussage, welche davon bei Ihnen fehlen und in welcher Reihenfolge wir sie angehen würden.

Studien und Zahlen

Woher KI-Systeme ihre Quellen nehmen.

Vier Zahlen aus aktuellen Studien und Auswertungen zeigen, worauf es bei der Auffindbarkeit in KI-Systemen und im Web ankommt.

Zahlen zur Auffindbarkeit in KI-Systemen und im Web
ZahlWas sie besagtQuelle und Stand
56 %ZahlWas sie besagtSo stark überschneiden sich die Quellen in KI-Antworten mit den organischen Treffern. Wer organisch nicht vorkommt, wird also auch als Quelle selten herangezogen.Quelle und StandseoClarity, Auswertung von 362.000 Keywords, Oktober 2025
43,0 / 33,7 / 28,9 %ZahlWas sie besagtUm so viel steigt die Sichtbarkeit in generierten Antworten, wenn man Zitate (43,0 Prozent), Statistiken (33,7 Prozent) oder Quellenangaben (28,9 Prozent) ergänzt.Quelle und StandPrinceton und IIT Delhi, veröffentlicht auf der KDD 2024
29 %ZahlWas sie besagtSo viel Gewicht hat das Google-Unternehmensprofil samt Bewertungen in der lokalen Suche. Gepflegte Unternehmensdaten überzeugen also nicht nur Menschen.Quelle und StandWhitespark, Local Search Ranking Factors 2026
50,89 %ZahlWas sie besagtSo groß ist der Anteil des Web-Traffics in Deutschland, der von Mobilgeräten kommt. Ihre Texte werden also meistens auf einem kleinen Bildschirm gelesen.Quelle und StandStatCounter Global Stats, Deutschland, August 2026

Die Zahlen zeigen, welche Arbeit sich lohnt. Ob ein bestimmtes KI-System ein bestimmtes Unternehmen nennt, lässt sich aus ihnen nicht ablesen.

Ehrlich gerechnet

Was sich nicht messen lässt.

Bevor wir über Preise sprechen, sollen Sie wissen, wo die Grenzen liegen. Bei der Sichtbarkeit in KI-Systemen lässt sich manches schlicht nicht messen, und das sagen wir Ihnen lieber gleich.

Was stattdessen möglich ist

Wir halten regelmäßig Stichproben fest, jeweils mit Datum, Frage, System und genannter Quelle. Hinzu kommen die klassischen Messwerte, also Ihre Platzierungen bei Google, die Zugriffe auf Ihre Seiten, eingegangene Anfragen und die Besuche der KI-Crawler in Ihren Serverprotokollen. So sehen Sie jederzeit nachvollziehbar, was sich bewegt.

  • Antworten schwanken

    Dieselbe Frage kann heute anders beantwortet werden als morgen, und bei zwei Personen gleichzeitig unterschiedlich. Die Anbieter ändern Modelle und Quellenauswahl, ohne das anzukündigen. Eine einzelne Nennung ist deshalb kein Beleg und eine einzelne Nichtnennung kein Beweis.

  • Es gibt keine Platzierungen wie bei Google

    In einer generierten Antwort gibt es keinen Platz 1, keine Rangliste und keinen vollständigen Index, in den man hineinsehen könnte. Eine Position in einem KI-System lässt sich deshalb weder messen noch verkaufen.

  • Eine llms.txt ist kein Rankingfaktor

    Die Datei gilt vielerorts als Geheimtipp. Kein Anbieter eines KI-Systems hat bestätigt, dass sie die Auswahl der Quellen beeinflusst. Wir legen sie Ihnen gern auf Wunsch an, versprechen Ihnen davon aber keine Wirkung.

  • Niemand kann eine Nennung garantieren

    Ein KI-System lässt sich nicht dazu verpflichten, ein bestimmtes Unternehmen zu nennen. Deshalb geben wir diese Zusage auch nicht.

Ablauf

So gehen wir vor.

Unsere Arbeit folgt vier Schritten. Nach jedem liegt ein greifbares Ergebnis bei Ihnen auf dem Tisch, sodass Sie jederzeit sehen, wofür Sie bezahlt haben.

  1. Bestandsaufnahme

    Wir sehen uns an, welche Ihrer Seiten heute überhaupt als Quelle taugen, ob die Crawler der KI-Anbieter zugelassen sind und wie Ihre Unternehmensdaten im Netz aussehen.

    Danach liegt vor

    Eine Liste Ihrer Seiten mit Befund je Seite und eine klare Aussage, was zuerst drankommt.

  2. Stichprobe vor dem Start

    Wir stellen die Fragen, die Ihre Kunden wirklich stellen, in mehreren KI-Systemen und halten fest, was geantwortet wird und welche Quellen dabei auftauchen.

    Danach liegt vor

    Ein Protokoll mit Datum, Frage, System und genannter Quelle als Ausgangspunkt für alles Weitere.

  3. Umbau von Inhalt und Technik

    Wir schreiben die wichtigsten Seiten so um, dass die Antwort im ersten Satz steht, versehen Zahlen mit Quelle, hinterlegen strukturierte Daten und räumen die Unternehmensdaten auf.

    Danach liegt vor

    Überarbeitete Seiten, die Sie vor der Veröffentlichung freigeben, dazu die Liste der technischen Änderungen.

  4. Nachmessen und berichten

    In festen Abständen wiederholen wir dieselben Fragen und vergleichen mit dem Ausgangsprotokoll. Dazu kommen die klassischen Messwerte, die es weiterhin gibt.

    Danach liegt vor

    Ein Bericht mit den Stichproben, den Google-Platzierungen und den Zugriffen, dazu der Vorschlag für die nächsten Schritte.

Nachprüfbar

Drei Betriebe, die heute besser gefunden werden.

Diese drei Betriebe betreuen wir laufend. Bei jedem Beispiel sehen Sie, was erreicht wurde und wann und womit wir es gemessen haben.

Dinkelacker Reinigungs-Service

Platz 3 bei Google für den Suchbegriff „Grundreinigung Wiesbaden“.

Datum und MesswerkzeugGeprüft am 24. August 2026

Neudert Raumtextilien

14 Suchbegriffe stehen durchgehend auf der ersten Seite bei Google.

Datum und MesswerkzeugXOVI, Zeitraum August 2024 bis Juni 2026

PS Heimatpool

Platz 1 organisch und Platz 1 im Kartenblock für den Suchbegriff „Poolbau Hofheim am Taunus“.

Datum und MesswerkzeugGeprüft am 19. August 2026

Was diese Zahlen sind und was nicht

Alle drei Ergebnisse sind Platzierungen bei Google und keine Nennungen in KI-Antworten, denn für KI-Systeme gibt es keine vergleichbare Messung. Was wir bei anderen Betrieben erreicht haben, ist zudem keine Zusage für Ihren Fall.

Preise

Was das kostet.

GEO ist bei uns kein eigenes Produkt mit eigenem Preis. Die Arbeit an der Auffindbarkeit in KI-Systemen steckt in der laufenden Betreuung, weil sie auf denselben Grundlagen aufbaut.

EinmaligEinrichtung
1.390 €netto, einmalig

Mit der Einrichtung legen wir die Grundlagen. Danach wissen Sie genau, wo Ihre Seiten stehen.

  • Bestandsaufnahme Ihrer Seiten mit Befund je Seite
  • Stichprobe in mehreren KI-Systemen als Ausgangspunkt
  • Technische Prüfung und strukturierte Daten
  • Umbau der wichtigsten Seiten nach Ihrer Freigabe
Kostenloses Erstgespräch

Warum es keinen GEO-Aufschlag gibt

Wir verlangen für KI-Sichtbarkeit keinen eigenen Aufschlag. Die Arbeiten sind dieselben, die eine Seite auch bei Google nach vorn bringen. Sie bezahlen bei uns also nicht doppelt für dieselbe Arbeit.

Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer. Monatspreise gelten bei 24 Monaten Laufzeit.

Häufige Fragen

Antworten auf Ihre Fragen rund um GEO.

Die folgenden Antworten erklären, wie sich GEO von SEO unterscheidet, wie wir messen und was Sie erwarten können. Ist Ihre Frage nicht dabei, sprechen wir gern im Erstgespräch darüber.

Nein, aber die Arbeit überschneidet sich stark. Laut einer Auswertung von seoClarity über 362.000 Keywords vom Oktober 2025 decken sich die Quellen in KI-Antworten zu 56 Prozent mit den organischen Treffern. GEO baut deshalb auf klassischer Suchmaschinenoptimierung auf und ersetzt sie nicht.

Nach heutigem Stand ist keine Wirkung nachweisbar. Eine llms.txt ist kein Rankingfaktor, und kein Anbieter eines KI-Systems hat bestätigt, dass die Datei die Auswahl der Quellen beeinflusst. Wir legen sie Ihnen gern auf Wunsch an, geben sie aber nicht als wirksame Maßnahme aus.

Wir arbeiten mit Stichproben. Dazu stellen wir dieselben Fragen in mehreren Systemen, mehrfach und zu festen Zeitpunkten, und halten Datum, Frage, System, Antwort und genannte Quelle fest. Dazu kommen die Besuche der KI-Crawler in Ihren Serverprotokollen. Das ist eine Beobachtung und keine vollständige Messung.

Weil die Systeme nicht immer gleich antworten und weil die Anbieter Modelle und Quellenauswahl laufend ändern, ohne das anzukündigen. Deshalb bewerten wir nie eine einzelne Antwort, sondern eine Reihe von Stichproben über mehrere Wochen.

Ja. Ohne organische Sichtbarkeit fehlt die Grundlage, aus der KI-Systeme ihre Quellen ziehen. Hinzu kommt, dass laut StatCounter Global Stats im August 2026 50,89 Prozent des Web-Traffics in Deutschland von Mobilgeräten kamen. Eine Seite muss also zuerst schnell, lesbar und auffindbar sein.

Das lässt sich nicht seriös in Wochen angeben. Technische Fehler wirken sich schnell aus, Inhalte brauchen länger, und in KI-Systemen gibt es keinen Stichtag, an dem etwas umschlägt. Sie sehen dafür nach jedem Schritt, was fertig ist und was die Stichprobe an diesem Tag ergeben hat.

Nein. Niemand kann garantieren, dass ein KI-System ein bestimmtes Unternehmen nennt. Zusagen können wir Ihnen die Arbeit, die wir leisten, und wir legen offen, was die Stichproben ergeben.

Kontakt

Sprechen wir über Ihre Sichtbarkeit.

Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir sehen uns Ihre Seiten an und sagen Ihnen ehrlich, was bei Ihnen sinnvoll ist und was nicht. Unser Beratungsbüro liegt in Bischofsheim, mitten im Rhein-Main-Gebiet. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

5,0aus 20 Google-Rezensionen, Stand September 2026

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Worum geht es?

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