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GEO Experte: genannt werden, wenn die Antwort von einer KI kommt.
Immer mehr Menschen bekommen ihre Antwort direkt von einem KI-System, statt eine Trefferliste zu lesen. Ob Ihr Unternehmen in so einer Antwort vorkommt, entscheidet sich an handwerklichen Dingen: an der Form Ihrer Texte, an belegten Zahlen, an sauberen Unternehmensdaten und an lesbarer Technik. Genau daran arbeiten wir. Versprechen auf eine Nennung geben wir nicht.
- Kevin Schäfer, freier Sachverständiger für SEO und Webdesign, nicht öffentlich bestellt und vereidigt
- OMT-Experte, selbstständig seit dem 1. Mai 2020
- 140+ gebaute Websites seit 2020, 90+ Betriebe in laufender Betreuung
- 5,0 aus 20 Google-Rezensionen, Stand September 2026
Zitierfähigkeits-Check
Fügen Sie einen Absatz von Ihrer Website ein. Der Check prüft ihn gegen fünf handwerkliche Regeln und erklärt jede davon.
Noch kein Ergebnis. Text einfügen und prüfen.
Das Ergebnis ist eine Heuristik und keine Vorhersage. Es sagt nur, ob Ihr Absatz diese fünf handwerklichen Regeln erfüllt. Ob ein KI-System Ihr Unternehmen nennt, lässt sich daraus nicht ableiten.
Ihr Text wird ausschließlich in Ihrem Browser ausgewertet. Er wird nicht gespeichert und nicht an uns übertragen.
Das Wichtigste auf einen Blick.
Fünf Sätze, die auch einzeln herausgelöst noch stimmen. Damit Sie nicht scrollen müssen und damit ein KI-System sauber zitieren kann, was hier steht.
Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer. Monatspreise gelten bei 24 Monaten Laufzeit.
- Wer
Kevin Schäfer ist freier Sachverständiger für SEO und Webdesign, nicht öffentlich bestellt und vereidigt, OMT-Experte und seit dem 1. Mai 2020 selbstständig. Der Sitz ist Bischofsheim.
- Was ein GEO Experte tut
Ein GEO Experte sorgt dafür, dass ein Unternehmen als Quelle taugt, wenn die Antwort von einem KI-System kommt. Die Arbeit besteht aus Textform, belegten Zahlen, gepflegten Unternehmensdaten und lesbarer Technik.
- Was belegt ist
Zwischen den Quellen in KI-Antworten und den organischen Treffern liegen 56 Prozent Überschneidung. Quelle: seoClarity, Auswertung von 362.000 Keywords, Oktober 2025. Gutes klassisches SEO bleibt damit die Grundlage.
- Was nicht geht
Niemand kann garantieren, dass ein KI-System ein Unternehmen nennt. Eine llms.txt ist kein Rankingfaktor. Platzierungen wie bei Google gibt es in KI-Antworten nicht.
- Was es kostet
Die laufende Betreuung läuft über 16 Stufen von 340 bis 3.990 Euro netto im Monat, dazu einmalig 1.390 Euro netto für die Einrichtung. Eigene GEO-Sonderpreise gibt es nicht.
Was ein GEO Experte tatsächlich tut.
Sechs Arbeiten, die jede für sich prüfbar sind. Hinter jeder steht, woran Sie das Ergebnis erkennen, ohne uns glauben zu müssen.
Absätze schreiben, die allein stehen können
Die Antwort kommt in den ersten Satz, die Begründung danach. Jeder Absatz behandelt genau eine Frage und nennt dabei Ihren Firmennamen.
Woran Sie das Ergebnis erkennenSie können einen beliebigen Absatz herauskopieren, und er ergibt allein gelesen noch Sinn.
Zahlen mit Urheber und Stand versehen
Jede Zahl auf Ihrer Website bekommt eine Quelle und ein Datum, sichtbar im Text und nicht versteckt in einer Fußnote.
Woran Sie das Ergebnis erkennenKeine Zahl auf Ihrer Seite steht mehr ohne Urheber und ohne Stand da.
Die Seite technisch lesbar machen
Wir prüfen, ob die Crawler der KI-Anbieter zugelassen sind, ob Ihr Text auch ohne JavaScript im Quelltext steht und wie schnell der Server ausliefert.
Woran Sie das Ergebnis erkennenIm Quelltext steht Ihr Text, und die Serverprotokolle zeigen, welcher Crawler wann da war.
Unternehmensdaten überall gleich schreiben
Name, Anschrift, Telefonnummer, Leistungen und Öffnungszeiten stimmen auf der Website, im Google-Unternehmensprofil und in Verzeichnissen überein.
Woran Sie das Ergebnis erkennenEine Suche nach Ihrem Firmennamen liefert überall dieselben Angaben.
Strukturierte Daten hinterlegen
Unternehmen, Standort, Leistungen und häufige Fragen werden maschinenlesbar ausgezeichnet, damit die Angaben nicht aus dem Fließtext geraten werden müssen.
Woran Sie das Ergebnis erkennenDas Testwerkzeug von Google liest die Angaben fehlerfrei aus.
Antworten stichprobenartig nachstellen
Wir stellen dieselben Fragen mehrfach in mehreren KI-Systemen und halten fest, was geantwortet wurde und welche Quellen dabei genannt wurden.
Woran Sie das Ergebnis erkennenSie bekommen eine Liste mit Datum, Frage, System und genannter Quelle, nicht eine Prozentzahl ohne Grundlage.
Diese sechs Punkte gehen wir im Erstgespräch durch. Sie bekommen danach eine klare Aussage, welche davon bei Ihnen fehlen und in welcher Reihenfolge wir sie angehen würden.
Woher KI-Systeme ihre Quellen nehmen.
Vier Zahlen, die sich nachprüfen lassen. Jede steht hier mit ihrem Urheber und mit ihrem Stand. Was wir nicht belegen können, steht nicht in dieser Tabelle.
| Zahl | Was sie besagt | Quelle und Stand |
|---|---|---|
| 56 %Zahl | Was sie besagtÜberschneidung zwischen den Quellen in KI-Antworten und den organischen Treffern. Wer organisch nicht vorkommt, wird auch als Quelle selten herangezogen. | Quelle und StandseoClarity, Auswertung von 362.000 Keywords, Oktober 2025 |
| 43,0 / 33,7 / 28,9 %Zahl | Was sie besagtZuwachs an Sichtbarkeit in generierten Antworten durch drei einzelne Textmaßnahmen: Zitate ergänzen 43,0 Prozent, Statistiken ergänzen 33,7 Prozent, Quellenangaben ergänzen 28,9 Prozent. | Quelle und StandPrinceton und IIT Delhi, veröffentlicht auf der KDD 2024 |
| 29 %Zahl | Was sie besagtGewicht des Google-Unternehmensprofils samt Bewertungen in der lokalen Suche. Gepflegte Unternehmensdaten wirken also nicht nur auf Menschen. | Quelle und StandWhitespark, Local Search Ranking Factors 2026 |
| 50,89 %Zahl | Was sie besagtAnteil des Web-Traffics in Deutschland, der von Mobilgeräten kommt. Ihre Antwort wird also meistens auf einem kleinen Bildschirm gelesen. | Quelle und StandStatCounter Global Stats, Deutschland, August 2026 |
Diese Zahlen beschreiben, welche Arbeit sich lohnt. Sie sagen nichts darüber aus, ob ein bestimmtes KI-System ein bestimmtes Unternehmen nennt.
Was sich nicht messen lässt.
Dieser Abschnitt steht bewusst vor dem Preis. Wer KI-Sichtbarkeit anbietet, muss zuerst sagen, was daran nicht geht. Sonst kaufen Sie eine Zahl, die niemand prüfen kann.
Was stattdessen möglich ist
Stichproben mit Datum, Frage, System und genannter Quelle. Dazu die klassischen Messwerte, die es weiterhin gibt: Platzierungen bei Google, Zugriffe auf Ihre Seiten, eingegangene Anfragen und die Besuche der KI-Crawler in Ihren Serverprotokollen. Das ist weniger, als manche versprechen, aber es lässt sich nachrechnen.
Antworten schwanken
Dieselbe Frage kann heute anders beantwortet werden als morgen, und bei zwei Personen gleichzeitig unterschiedlich. Die Anbieter ändern Modelle und Quellenauswahl, ohne das anzukündigen. Eine einzelne Nennung ist deshalb kein Beleg und eine einzelne Nichtnennung kein Beweis.
Es gibt keine Platzierungen wie bei Google
In einer generierten Antwort gibt es keinen Platz 1, keine Rangliste und keinen vollständigen Index, in den man hineinsehen könnte. Wer Ihnen eine Position in einem KI-System verkauft, verkauft eine Zahl, die es nicht gibt.
Eine llms.txt ist kein Rankingfaktor
Die Datei wird häufig als Geheimtipp angeboten. Kein Anbieter eines KI-Systems hat bestätigt, dass sie die Auswahl der Quellen beeinflusst. Wir legen sie auf Wunsch an, behaupten aber keine Wirkung, die niemand belegen kann.
Niemand kann eine Nennung garantieren
Es gibt keinen Weg, ein KI-System zur Nennung eines bestimmten Unternehmens zu verpflichten. Wir geben diese Zusage nicht. Wer sie gibt, kann sie nicht halten.
So gehen wir vor.
Vier Schritte. Hinter jedem steht, was danach bei Ihnen auf dem Tisch liegt, damit Sie jederzeit sehen, wofür Sie bezahlt haben.
Bestandsaufnahme
Wir sehen uns an, welche Ihrer Seiten heute überhaupt als Quelle taugen, ob die Crawler der KI-Anbieter zugelassen sind und wie Ihre Unternehmensdaten im Netz aussehen.
Danach liegt vorEine Liste Ihrer Seiten mit Befund je Seite und eine klare Aussage, was zuerst drankommt.
Stichprobe vor dem Start
Wir stellen die Fragen, die Ihre Kunden wirklich stellen, in mehreren KI-Systemen und halten fest, was geantwortet wird und welche Quellen dabei auftauchen.
Danach liegt vorEin Protokoll mit Datum, Frage, System und genannter Quelle als Ausgangspunkt für alles Weitere.
Umbau von Inhalt und Technik
Wir schreiben die wichtigsten Seiten so um, dass die Antwort im ersten Satz steht, versehen Zahlen mit Quelle, hinterlegen strukturierte Daten und räumen die Unternehmensdaten auf.
Danach liegt vorÜberarbeitete Seiten, die Sie vor der Veröffentlichung freigeben, dazu die Liste der technischen Änderungen.
Nachmessen und berichten
In festen Abständen wiederholen wir dieselben Fragen und vergleichen mit dem Ausgangsprotokoll. Dazu kommen die klassischen Messwerte, die es weiterhin gibt.
Danach liegt vorEin Bericht mit den Stichproben, den Google-Platzierungen und den Zugriffen, dazu der Vorschlag für die nächsten Schritte.
Belegte Ergebnisse.
Drei Ergebnisse aus der laufenden Betreuung, jedes mit Datum und mit dem Werkzeug, mit dem gemessen wurde.
Dinkelacker Reinigungs-Service
Platz 3 bei Google für den Suchbegriff grundreinigung wiesbaden.
Neudert Raumtextilien
14 von 20 beobachteten Begriffen stehen durchgehend auf Seite 1 der Google-Trefferliste.
PS Heimatpool
Platz 1 organisch und Platz 1 im Kartenblock für den Suchbegriff Poolbau Hofheim am Taunus.
Was diese Zahlen sind und was nicht
Diese drei Ergebnisse sind Platzierungen bei Google, keine Nennungen in KI-Antworten. Für Nennungen in KI-Systemen gibt es keine vergleichbare Messung, und wir tun auch nicht so, als gäbe es eine. Ergebnisse aus der Vergangenheit sind keine Zusage für Ihren Fall.
Was das kostet.
GEO ist bei uns kein eigenes Produkt mit eigenem Preis. Die Arbeit an der Auffindbarkeit in KI-Systemen steckt in der laufenden Betreuung, weil sie auf denselben Grundlagen aufbaut.
Der Start. Danach wissen Sie, wo Ihre Seiten stehen, und die Grundlagen sind gelegt.
- Bestandsaufnahme Ihrer Seiten mit Befund je Seite
- Stichprobe in mehreren KI-Systemen als Ausgangspunkt
- Technische Prüfung und strukturierte Daten
- Umbau der wichtigsten Seiten nach Ihrer Freigabe
Welche Stufe passt, hängt vom Wettbewerb, von der Zahl Ihrer Seiten und von Ihrem Ziel ab. Die Arbeit an der KI-Sichtbarkeit ist enthalten.
- Laufende Arbeit an Inhalten, Technik und Unternehmensdaten
- Wiederholte Stichproben mit Datum, Frage, System und genannter Quelle
- Bericht mit Google-Platzierungen und Zugriffen
- Fester Ansprechpartner statt wechselnder Zuständigkeit
Warum es keinen GEO-Aufschlag gibt
Wir verlangen für KI-Sichtbarkeit keinen eigenen Aufschlag. Die Arbeiten sind dieselben, die eine Seite auch bei Google nach vorn bringen. Wer dafür einen Sonderpreis nimmt, sollte erklären können, was dabei zusätzlich getan wird.
Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer. Monatspreise gelten bei 24 Monaten Laufzeit.
Was Unternehmen uns zu GEO am häufigsten fragen.
Sieben Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen. Kurz beantwortet, mit Quelle, wo es eine gibt.
Nein, aber die Arbeit überschneidet sich stark. Zwischen den Quellen in KI-Antworten und den organischen Treffern liegen 56 Prozent Überschneidung. Quelle: seoClarity, Auswertung von 362.000 Keywords, Oktober 2025. GEO kommt oben drauf, es ersetzt klassische Suchmaschinenoptimierung nicht.
Nach heutigem Stand ist keine Wirkung nachweisbar. Eine llms.txt ist kein Rankingfaktor, und kein Anbieter eines KI-Systems hat bestätigt, dass die Datei die Auswahl der Quellen beeinflusst. Wir legen sie auf Wunsch an und verkaufen sie nicht als Maßnahme mit Wirkung.
Mit Stichproben. Wir stellen dieselben Fragen in mehreren Systemen, mehrfach und zu festen Zeitpunkten, und halten Datum, Frage, System, Antwort und genannte Quelle fest. Dazu kommen die Besuche der KI-Crawler in Ihren Serverprotokollen. Das ist eine Beobachtung und keine vollständige Messung.
Weil die Systeme nicht immer gleich antworten und weil die Anbieter Modelle und Quellenauswahl laufend ändern, ohne das anzukündigen. Deshalb bewerten wir nie eine einzelne Antwort, sondern eine Reihe von Stichproben über mehrere Wochen.
Ja. Ohne organische Sichtbarkeit fehlt die Grundlage, aus der KI-Systeme ihre Quellen ziehen. Dazu kommt, dass 50,89 Prozent des Web-Traffics in Deutschland von Mobilgeräten kommen. Quelle: StatCounter Global Stats, August 2026. Eine Seite muss also zuerst schnell, lesbar und auffindbar sein.
Das lässt sich nicht seriös in Wochen angeben. Technische Fehler wirken sich schnell aus, Inhalte brauchen länger, und in KI-Systemen gibt es keinen Stichtag, an dem etwas umschlägt. Sie sehen dafür nach jedem Schritt, was fertig ist und was die Stichprobe an diesem Tag ergeben hat.
Nein. Niemand kann garantieren, dass ein KI-System ein bestimmtes Unternehmen nennt. Wer das zusagt, kann es nicht halten. Wir sagen zu, welche Arbeit wir leisten, und wir legen offen, was die Stichproben ergeben.
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Lassen Sie uns kurz über Ihre Texte sprechen.
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir sehen uns Ihre Seiten an und sagen Ihnen ehrlich, was bei Ihnen sinnvoll ist und was nicht. Unser Beratungsbüro liegt in Bischofsheim, mitten im Rhein-Main-Gebiet. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.
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