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Blog · Diagnose statt Bauchgefühl

Warum bringt meine Website keine Anfragen?

Fast immer hängt es an einer von drei Stellen: Die Seite wird nicht gefunden, sie wird nicht verstanden, oder sie führt nicht zur Handlung. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, an welcher – mit drei Tests, die Sie selbst machen können.

Kevin SchäferGeschäftsführer, Schäfer Online-Marketing10. September 20269 Minuten Lesezeit

Antwort zuerst

Das Wichtigste auf einen Blick

Sechs Sätze, die Sie aus diesem Beitrag mitnehmen sollten – auch wenn Sie den Rest überspringen.

  1. Eine Website, die keine Anfragen bringt, hat fast immer eines von drei Problemen: Sie wird nicht gefunden, sie wird nicht verstanden, oder sie führt nicht zur Handlung.

    Alles andere – Farben, Animationen, Schriftgrößen – ist erst danach dran. Wer ohne diese Einordnung anfängt, repariert meistens die Stelle, die gar nicht kaputt ist.

  2. Die Reihenfolge der Prüfung ist entscheidend, denn jede Stufe setzt voraus, dass die Stufe davor funktioniert.

    Ein perfekter Text hilft nichts, wenn niemand die Seite findet. Und die beste Auffindbarkeit hilft nichts, wenn nach dem Klick niemand versteht, was Sie anbieten.

  3. Auffindbarkeit ist keine Selbstverständlichkeit: Nach der Ahrefs-Auswertung von rund 14 Milliarden Seiten im Content Explorer erhalten 96,55 Prozent aller erfassten Seiten keinen organischen Suchtraffic von Google, veröffentlicht am 01.12.2023 und zuletzt aktualisiert am 12.08.2026.

    Die Zahl beschreibt Seiten, nicht Unternehmen, und die Stichprobe ist nach Angaben von Ahrefs zu hochwertigen Inhalten hin verzerrt. Sie zeigt trotzdem klar: Online zu sein und gefunden zu werden sind zwei verschiedene Dinge.

  4. Bedienbarkeit entscheidet mit: Der WebAIM-Million-Bericht vom 30.03.2026 fand bei 95,9 Prozent von einer Million geprüften Startseiten automatisch erkennbare Verstöße gegen die WCAG-2-Kriterien, im Schnitt 56,1 je Seite.

    Geprüft wurden ausschließlich Startseiten der eine Million meistbesuchten Websites, und zwar maschinell. Typische Treffer sind zu blasser Text, Bilder ohne Alternativtext und Formularfelder ohne Beschriftung – genau die Dinge, die auch Menschen ohne Behinderung ausbremsen.

  5. Mehr Besucher zu kaufen, bevor Stufe zwei und Stufe drei sitzen, verstärkt nur ein Problem, das noch nicht gelöst ist.

    Werbung bringt Menschen auf eine Seite, die sie schon vorher nicht überzeugt hat. Das kostet Geld und verändert am Ergebnis nichts.

  6. Jeder der drei Prüfschritte lässt sich in wenigen Minuten ohne Werkzeuge selbst durchführen.

    Sie brauchen ein Handy, eine fremde Person und fünf Minuten Zeit. Die drei Sofort-Tests stehen weiter unten, der Selbsttest führt Sie zusätzlich Frage für Frage durch die Diagnose.

Der Mechanismus

Eine Anfrage entsteht in drei Stufen – und jede kann für sich scheitern

Zwischen „Ich habe eine Website“ und „Es kommt eine Anfrage“ liegen drei Bedingungen, die nacheinander erfüllt sein müssen. Fällt eine davon aus, kommt am Ende nichts an – und zwar unabhängig davon, wie gut die beiden anderen sind. Deshalb ist die erste Frage nie „Was machen wir besser?“, sondern „An welcher Stelle bricht es ab?“

  1. Auffindbarkeit

    Wird die Seite gefunden?

    Menschen müssen überhaupt auf Ihre Seite gelangen – über die Google-Suche, über Karten und Brancheneinträge, über Empfehlungen, über Werbung oder inzwischen auch über Antworten von KI-Systemen. Eine Seite, die niemand aufruft, kann nichts falsch machen und nichts richtig.

    Sie sehen fast keine Besucher. Wer die Firma bereits kennt und den Namen eintippt, findet Sie – alle anderen nicht.

  2. Verkaufspsychologie

    Wird sie verstanden?

    In den ersten Sekunden entscheidet sich, ob jemand bleibt. Dafür muss die Seite drei Dinge sofort beantworten: Was bieten Sie an, für wen ist das gedacht, und warum sollte man ausgerechnet Ihnen zutrauen, es zu können. Fehlt eine dieser Antworten, gewinnt der Zurück-Knopf.

    Besucher kommen an, bleiben wenige Sekunden und verschwinden wieder. Sie sehen Zugriffe, aber niemand liest weiter.

  3. Bedienbarkeit

    Führt sie zur Handlung?

    Wer überzeugt ist, braucht einen Weg, der ohne Nachdenken funktioniert: eine sichtbare Kontaktmöglichkeit an der Stelle, an der die Entscheidung fällt, ein Formular mit wenigen Pflichtfeldern, eine anklickbare Telefonnummer, und das alles auch mit dem Daumen auf dem Handy.

    Menschen bleiben lange, sehen mehrere Seiten an – und melden sich trotzdem nicht. Das ist das ärgerlichste Muster, weil die Arbeit davor schon getan war.

Belegte Zahl zu Stufe eins

96,55 %aller in der Auswertung erfassten Seiten erhalten keinen einzigen Besuch über die organische Google-Suche. Weitere 1,94 Prozent bekommen zwischen einem und zehn Besuchen im Monat.

Grundgesamtheit: rund 14 Milliarden Seiten aus dem Content Explorer von Ahrefs. Ausgezählt wurden einzelne Seiten, nicht Unternehmen, und Ahrefs weist selbst darauf hin, dass diese Stichprobe kleiner ist als der Gesamtindex und zu hochwertigen Inhalten neigt. Die Zahl beweist deshalb nicht, dass Ihre Seite unsichtbar ist – sie zeigt, dass Sichtbarkeit die Ausnahme ist und nicht der Normalfall.

Quelle: Ahrefs, Auswertung des organischen Suchtraffics, veröffentlicht am 01.12.2023, zuletzt aktualisiert am 12.08.2026

Warum die Reihenfolge zählt

Die drei Stufen wirken nacheinander, nicht nebeneinander. Wer an Stufe zwei arbeitet, obwohl Stufe eins fehlt, poliert einen Text, den niemand liest. Wer Werbebudget einsetzt, obwohl Stufe drei fehlt, bezahlt dafür, dass mehr Menschen an derselben Stelle abbrechen. Genau deshalb beginnt jede Diagnose bei uns oben und arbeitet sich nach unten – und genau so ist auch der Selbsttest weiter unten aufgebaut.

Stufe für Stufe

Woran Sie jede Stufe erkennen – und wie Sie sie selbst prüfen

Zu jeder Stufe gehören Symptome, die man ohne Werkzeuge sieht, und ein Test, den Sie in fünf Minuten selbst machen können. Arbeiten Sie die drei Blöcke von oben nach unten durch und hören Sie beim ersten Test auf, den Sie nicht bestehen. Dort sitzt Ihr Problem.

Stufe 1 · Auffindbarkeit

Wird die Seite überhaupt gefunden?

Typische Symptome

  • Ihre Seite taucht bei Google nur auf, wenn jemand den Firmennamen eintippt.
  • Sie können nicht sagen, über welche Suchbegriffe Menschen zu Ihnen kommen, weil niemand die Google Search Console eingerichtet hat.
  • Jede Leistung bekommt auf der Startseite einen Satz, aber keine eigene Unterseite.
  • Im Browsertab steht als Seitentitel „Startseite“, „Home“ oder der bloße Firmenname.
  • Ihr Eintrag in Google Maps ist unvollständig, veraltet oder gehört Ihnen gar nicht.

Sofort-Test für Sie selbst

Öffnen Sie ein privates Browserfenster und suchen Sie nach Ihrer Leistung plus Ort, so wie ein Kunde es tippen würde – also „Elektriker Bischofsheim“ und ausdrücklich nicht Ihren Firmennamen. Sehen Sie sich die ersten beiden Ergebnisseiten und den Kartenbereich an. Kommen Sie dort nicht vor, ist Stufe eins Ihr Thema, und alles Weitere kann warten.

Dann brauchen Sie eigene Unterseiten für Ihre Leistungen, saubere Seitentitel, einen gepflegten Karteneintrag und Geduld: Auffindbarkeit ist der langsamste der drei Hebel.

Wie wir Auffindbarkeit angehen

Stufe 2 · Verkaufspsychologie

Versteht ein Fremder in fünf Sekunden, worum es geht?

Typische Symptome

  • Die Startseite beginnt mit „Herzlich willkommen auf unserer neuen Internetseite“.
  • Die größte Überschrift beschreibt Ihr Unternehmen, nicht das Problem des Lesers.
  • Nirgends steht, für wen das Angebot gedacht ist – Privatkunden, Gewerbe, welche Region.
  • Es gibt keinen einzigen Beleg: keine Referenz, keine Bewertung, kein Foto von echten Menschen, keine Zahl.
  • Fachbegriffe stehen ohne Übersetzung da, weil sie intern selbstverständlich sind.
  • Wer nach dem Preis oder wenigstens nach einer Größenordnung sucht, findet nichts.

Sofort-Test für Sie selbst

Der Fünf-Sekunden-Test. Geben Sie einer Person, die Ihr Geschäft nicht kennt, Ihre Startseite auf dem Handy. Nach fünf Sekunden nehmen Sie das Gerät weg und stellen drei Fragen: Was verkauft diese Firma? Für wen ist das? Was soll ich hier als Nächstes tun? Drei richtige Antworten sind bestanden. Zwei sind zu wenig.

Dann liegt die Arbeit im Text und in der Reihenfolge, nicht im Design: Angebot nach oben, Zielgruppe benennen, Belege zeigen, Fachsprache übersetzen. Das ist der schnellste der drei Hebel und kostet meistens am wenigsten.

Was eine Website kosten darf

Stufe 3 · Bedienbarkeit

Kommt jemand mit dem Daumen bis zum Absenden?

Typische Symptome

  • Der einzige Weg zum Kontakt führt über das Menü; am Ende der Leistungsseiten steht nichts.
  • Das Formular verlangt Anrede, Firma, Adresse und Wunschtermin, bevor jemand überhaupt eine Frage stellen darf.
  • Die Telefonnummer ist ein Bild oder lässt sich auf dem Handy nicht antippen.
  • Buttons sind kleiner als ein Daumen oder kleben so dicht beieinander, dass man danebentrifft.
  • Hellgrauer Text auf weißem Grund, den man draußen im Hellen nicht mehr lesen kann.
  • Nach dem Absenden passiert sichtbar nichts, und niemand weiß, ob die Nachricht angekommen ist.

Sofort-Test für Sie selbst

Der Daumen-Test. Nehmen Sie Ihr Handy in eine Hand, rufen Sie Ihre wichtigste Leistungsseite auf und versuchen Sie, ausschließlich mit dem Daumen eine Nachricht abzuschicken. Zählen Sie dabei mit, wie oft Sie zoomen, suchen oder danebentippen. Mehr als zwei Schritte bis zum Absenden und jedes einzelne Danebentippen sind ein Befund.

Dann gehört unter jede wichtige Seite ein sichtbarer Weg zur Kontaktaufnahme, das Formular wird auf die Pflichtfelder zusammengestrichen, die Telefonnummer wird anklickbar, und die Kontraste werden geprüft. Das ist meistens an einem Tag erledigt und wirkt sofort.

Webdesign: Leistungen und Festpreise

Belegte Zahl zu Stufe drei

Der WebAIM-Million-Bericht prüft jährlich maschinell die Startseiten der eine Million meistbesuchten Websites. Im Bericht vom 30.03.2026 wiesen 95,9 Prozent dieser Startseiten mindestens einen automatisch erkennbaren Verstoß gegen die WCAG-2-Kriterien auf, im Durchschnitt 56,1 je Seite. Am häufigsten sind zu blasser Text, Bilder ohne Alternativtext und Formularfelder ohne Beschriftung – also genau die Punkte aus der Liste oben. Die Prüfung erfasst nur maschinell messbare Fehler; sie sagt nichts darüber, wie sich eine Seite tatsächlich bedienen lässt, und sie sagt nichts über deutsche Firmenwebsites im Besonderen.

Quelle: WebAIM, The WebAIM Million 2026, veröffentlicht am 30.03.2026

Praxis

Was Sie zuerst anfassen sollten – und was warten kann

Diagnose ist die eine Hälfte, Reihenfolge die andere. Wer alles gleichzeitig anfängt, merkt am Ende nicht, was gewirkt hat. Diese Übersicht sortiert die typischen Befunde danach, wie schnell sie behoben sind und wie schnell sie sich bemerkbar machen.

BefundAufwandWann es sich bemerkbar machtReihenfolge
Kontaktweg fehlt, ist versteckt oder funktioniert auf dem Handy nicht (Stufe 3)Stunden bis ein TagAb dem nächsten BesucherZuerst
Formular verlangt zu viel, bevor jemand eine Frage stellen darf (Stufe 3)StundenAb dem nächsten BesucherZuerst
Einstieg unklar, keine Zielgruppe benannt, keine Belege (Stufe 2)Wenige TageAb dem nächsten BesucherDanach
Keine eigenen Unterseiten für die einzelnen Leistungen (Stufe 1)WochenVerzögert, sobald die Seiten erfasst und bewertet sindDanach
Karteneintrag unvollständig oder nicht übernommen (Stufe 1)Ein Tag plus Wartezeit auf die BestätigungVerzögert, oft nach wenigen WochenDanach
Sichtbarkeit in KI-Systemen wie ChatGPTLaufendSchlecht messbar, wirkt erst mittelfristigZuletzt, nie zuerst

Die Angaben zu Aufwand und Wirkung beschreiben unsere Erfahrung aus der laufenden Betreuung, nicht eine Erhebung. Sie sind als Reihenfolge gedacht, nicht als Versprechen: Ergebnisse und Platzierungen garantieren wir grundsätzlich nicht, weil sie von Wettbewerb, Nachfrage und Angebot abhängen und nicht allein von der Website.

Ein vierter Weg, gefunden zu werden

Immer mehr Menschen fragen nicht mehr eine Suchmaschine, sondern ein KI-System nach einem Dienstleister. Diese Systeme geben eine Antwort statt einer Trefferliste, und in dieser Antwort kommt Ihr Unternehmen vor – oder eben nicht. Das ist kein Ersatz für die drei Stufen, sondern ein zusätzlicher Kanal auf Stufe eins. Anfangen sollten Sie damit erst, wenn Stufe zwei und drei sitzen: Ein KI-System, das Sie empfiehlt, schickt Menschen auf dieselbe Seite, die sie vorher nicht überzeugt hat.

Warum ChatGPT Ihr Unternehmen nicht empfiehlt

Interaktiv

Der Selbsttest: An welcher Stufe hängt es bei Ihnen?

Beantworten Sie die Fragen ehrlich mit Ja oder Nein. Je nach Antwortpfad landen Sie bei einer von acht Diagnosen mit einer konkreten Empfehlung. Es werden keine Daten übertragen und nichts gespeichert – der Test läuft nur in Ihrem Browser.

Frage 1

Suchen Sie in einem privaten Browserfenster nach Ihrer Leistung plus Ort, also zum Beispiel „Elektriker Bischofsheim“ und ausdrücklich nicht nach Ihrem Firmennamen. Erscheint Ihre Website auf den ersten beiden Ergebnisseiten oder im Kartenbereich?

Häufige Fragen

Sechs Fragen, die uns dazu wirklich gestellt werden

Kurze Antworten, ohne Umweg.

Das hängt davon ab, an welcher der drei Stufen es hakt. Ein unklarer Einstieg oder ein kaputtes Formular ist an einem Tag behoben und wirkt sofort. Fehlende Auffindbarkeit bei Google dauert deutlich länger, weil neue Inhalte erst gefunden, bewertet und eingeordnet werden müssen. Seriös legt sich vorher niemand auf ein Datum fest, und Ergebnisse garantieren wir grundsätzlich nicht.

Dann ist Stufe eins in Ordnung und das Problem liegt in Stufe zwei oder drei. Prüfen Sie zuerst, ob ein fremder Mensch nach fünf Sekunden auf der Startseite sagen kann, was Sie anbieten und für wen. Prüfen Sie danach, ob es auf jeder wichtigen Seite einen sichtbaren, in einem Schritt erreichbaren Weg zur Kontaktaufnahme gibt. In der Praxis liegt es fast immer an einem dieser beiden Punkte.

Nein. Mehr Besucher auf einer Seite, die nicht verstanden wird oder keinen Weg zur Kontaktaufnahme bietet, erzeugen vor allem mehr Absprünge. Werbebudget wirkt in dieser Lage wie ein Verstärker für ein Problem, das noch nicht gelöst ist. Bringen Sie zuerst Stufe zwei und Stufe drei in Ordnung und kaufen Sie danach Reichweite dazu.

An der Reihenfolge der Symptome. Wenn kaum jemand die Seite überhaupt aufruft, ist es ein Auffindbarkeitsthema. Wenn Menschen kommen und sofort wieder gehen, liegt es an Text, Struktur oder Ladezeit. Wenn Menschen bleiben, mehrere Seiten ansehen und trotzdem nicht schreiben, liegt es am Weg zur Handlung: fehlende oder versteckte Kontaktmöglichkeit, zu viele Pflichtfelder oder fehlende Belege dafür, dass Sie halten, was Sie versprechen.

In vielen Fällen nicht. Wenn die Seite technisch erreichbar ist, sich auf dem Handy bedienen lässt und die Inhalte grundsätzlich stimmen, sind Struktur, Texte und Kontaktwege der deutlich günstigere Hebel. Ein Neubau lohnt sich, wenn die Seite nicht mehr gepflegt werden kann, auf dem Handy unbrauchbar ist oder die Technik nicht mehr aktualisiert wird. Diese Entscheidung trifft man nach der Diagnose, nicht vorher.

Ja. Die drei Sofort-Tests in diesem Beitrag können Sie ohne Werkzeuge und ohne Vorkenntnisse selbst durchführen, und sie zeigen Ihnen, in welcher Stufe das Problem sitzt. Was sie nicht ersetzen, ist die Messung mit echten Zahlen aus der Google Search Console und einer Websiteanalyse, denn erst dort sehen Sie, wie viele Menschen tatsächlich kommen und an welcher Stelle sie abspringen.

Über den Autor

Porträtfoto von Kevin Schäfer, Geschäftsführer von Schäfer Online-Marketing

Kevin Schäfer

  • Geschäftsführer
  • Online-Marketing Consultant
  • Freier Sachverständiger für SEO und Webdesign
  • Als OMT-Experte gelistet

Die Diagnose in diesem Beitrag ist keine Theorie, sondern die Reihenfolge, in der Kevin Schäfer seit Jahren in Erstgesprächen fragt. Der häufigste Fall im Rhein-Main-Gebiet: Ein Betrieb hat viel Geld für eine neue Website ausgegeben, findet sie schön – und niemand meldet sich. In der Prüfung zeigt sich dann fast immer, dass zwei Stufen sauber sind und eine dritte fehlt. Kevin Schäfer führt Schäfer Online-Marketing im Beratungsbüro in Bischofsheim und arbeitet als freier Sachverständiger für SEO und Webdesign – freiberuflich, weder öffentlich bestellt noch gerichtlich vereidigt.

Schäfer Online-Marketing · Beratungsbüro Darmstädter Straße 11 · 65474 Bischofsheim · Telefon 06146 90 96 072

Nächster Schritt

Sie wissen jetzt, welche Stufe klemmt

Wenn Ihr Befund bei Stufe eins liegt, ist Auffindbarkeit das Thema. Liegt er bei Stufe zwei oder drei, geht es um Aufbau, Texte und Kontaktwege. Beides sehen wir uns gern gemeinsam an Ihrer echten Seite an – ohne Verkaufsgespräch und ohne Verpflichtung. Was wir Ihnen nicht versprechen: bestimmte Platzierungen oder eine bestimmte Zahl an Anfragen.

Lieber direkt sprechen? Telefon 06146 90 96 072 oder anfrage@schaefer-online-marketing.de

Verwendete Quellen

Anmerkung zur Quellenlage: Beide Auswertungen stammen aus dem englischsprachigen Raum und betrachten Seiten weltweit, nicht deutsche Firmenwebsites im Besonderen. Eine unabhängige, repräsentative Erhebung darüber, warum Websites deutscher Betriebe keine Anfragen bringen, existiert nach unserer Recherche vom 10.09.2026 nicht. Alle Aussagen dieses Beitrags, die über die beiden belegten Zahlen hinausgehen, sind ausdrücklich unsere Beobachtung aus der eigenen Projektarbeit und keine Statistik.

© 2026 Schäfer Online-Marketing, Kevin Schäfer. USt-IdNr. DE330104626