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Blog · Preise und Budget

Was kostet eine professionelle Website 2026 wirklich?

Wir nennen Marktpreise mit Quelle, zeigen die Kosten, die im Angebot meistens fehlen, und rechnen ehrlich über die gesamte Nutzungsdauer.

Kevin SchäferGeschäftsführer, Schäfer Online-Marketing09.09.2026Bischofsheim im Rhein-Main-Gebiet

Illustration: Über der goldenen Wasserlinie der sichtbare Website-Preis, darunter die größeren verdeckten Kosten.

Antwort zuerst

Das Wichtigste auf einen Blick

Diese fünf Erkenntnisse sollten Sie aus dem Beitrag mitnehmen, selbst wenn Sie den Rest überspringen.

  1. Der Marktkorridor 2026 reicht von rund 1.800 Euro für einen One-Pager bis über 30.000 Euro für umfangreiche Projekte.

    Für die klassische Firmenwebsite mit fünf bis fünfzehn Seiten nennen die aktuellen Preisübersichten 4.500 bis 15.000 Euro.

  2. Eine unabhängige, repräsentative Preisstudie für deutsche Websites gibt es nicht.

    Alle kursierenden Zahlen stammen von Agenturen über die eigenen Projekte. Sie zeigen einen Korridor, keinen Marktdurchschnitt.

  3. Der Anschaffungspreis ist die kleinere Hälfte der Rechnung.

    Über fünf bis sieben Jahre summieren sich Hosting, Lizenzen, Updates und Wartung je nach System auf einen vier- bis fünfstelligen Betrag.

  4. Der größte versteckte Kostentreiber heißt Sicherheit.

    Patchstack zählte für 2025 im WordPress-Ökosystem 11.334 neue Schwachstellen, 91 Prozent davon in Plugins. Im Juli 2026 stufte das BSI die Lücke wp2shell auf Warnstufe Orange ein.

  5. Vergleichen Sie nie zwei Anschaffungspreise, sondern zwei Gesamtkosten über die Nutzungsdauer.

    Das billigste Angebot ist regelmäßig das, das die Folgekosten nicht nennt.

Die Spanne erklärt

Warum dieselbe Website 3.000 oder 30.000 Euro kosten kann

Sie holen drei Angebote ein und bekommen 3.400 Euro, 11.000 Euro und 28.000 Euro. Das ist kein Betrug und auch kein Zufall. Die drei Anbieter rechnen schlicht drei verschiedene Projekte.

So bepreist der Markt Websites

QuelleStandOne-PagerFirmenwebsiteUmfangreiches Projekt
unzweideutig-webdesign.de18.04.20261.800 bis 3.500 Euro4.500 bis 9.500 Euro (5 bis 15 Seiten)8.500 bis 30.000 Euro und mehr
kopfundstift.de02.09.20261.000 bis 2.500 Euro5.000 bis 12.000 Euro (ab 10 Seiten)8.000 bis 40.000 Euro
wyreframe.de10.02.2026nicht ausgewiesen8.000 bis 15.000 Euro (10 bis 15 Seiten)20.000 bis 50.000 Euro

Am Ende geht fast jedes Angebot auf Aufwand mal Stundensatz zurück. Der Freelancer-Kompass 2025 von freelancermap, veröffentlicht am 26.03.2025, nennt einen durchschnittlichen Stundensatz von 104 Euro, und Agenturstundensätze liegen laut kopfundstift.de (Stand 02.09.2026) typischerweise zwischen 100 und 250 Euro.

Ein ehrlicher Hinweis zur Quellenlage

Diese Zahlen stammen sämtlich von Marktteilnehmern, die selbst Websites verkaufen. Eine repräsentative, unabhängig erhobene Preisstatistik für Websites in Deutschland haben wir bei unserer Recherche nicht gefunden, weder vom Bitkom noch von den Kammern oder einem Marktforschungsinstitut. Behandeln Sie die Tabelle deshalb als Korridor zur Einordnung und nicht als amtliche Größe.

Die echten Preistreiber

Die Zahl der Unterseiten

Ob fünf Seiten oder fünfzig, das macht den Unterschied zwischen zwei Wochen und zwei Monaten. Jede Seite braucht Struktur, Text, Bilder, Verlinkung und eine Prüfung.

Der Individualgrad

Ein sauber angepasstes Layout auf bewährter Basis kostet einen Bruchteil eines von Grund auf entworfenen Designs. Beides kann richtig sein. Nur muss im Angebot stehen, welches von beidem Sie bekommen.

Module

Ein Blog mit Kategorien und Suche, ein Fachlexikon, eine durchsuchbare Projektdatenbank oder ein mehrstufiges Formular mit Bedingungen ist jeweils ein eigenes kleines Projekt. Ein mehrstufiges Anfrageformular kostet regelmäßig mehr als drei einfache Unterseiten zusammen.

Wer die Daten liefert

Dieser Posten wird am häufigsten unterschätzt. Liefern Sie Texte, Bilder, Referenzen und Ansprechpartner strukturiert, sinkt der Aufwand deutlich. Professionelle Texterstellung für eine komplette Website veranschlagt wyreframe.de (Stand 10.02.2026) mit 2.000 bis 5.000 Euro.

Der Bildaufwand

Vorhandene, brauchbare Fotos sind kein Posten. Ein neues Shooting liegt laut derselben Quelle bei 1.500 bis 3.000 Euro. Das Freistellen und Anpassen von hundert Produktbildern ist noch einmal ein eigener Block.

Abschnitte je Seite

Nicht nur die Zahl der Seiten zählt, sondern wie viel auf einer Seite steht. Eine Startseite mit zwanzig Abschnitten ist Arbeit für mehrere Tage, eine schlanke Kontaktseite Arbeit für eine Stunde.

Was dagegen kaum treibt: Die Farbwahl, die Zahl der Korrekturschleifen im Design und die Frage, ob alles modern aussieht, fühlen sich groß an, kosten aber wenig. Ins Geld geht die Struktur.

Der blinde Fleck

Die Kosten, die im Angebot meistens fehlen

Über diesen Teil wird vor der Unterschrift zu selten gesprochen. Denn eine Website wird einmal gekauft und dann jahrelang bezahlt.

Fünf Posten, die selten im Angebot stehen

  • Laufender Betrieb

    Domain, Hosting, SSL-Zertifikat und E-Mail-Postfächer wirken für sich genommen klein. Laut unzweideutig-webdesign.de (Stand 18.04.2026) fallen dafür 15 bis 80 Euro im Monat an. Über sieben Jahre sind das 1.260 bis 6.720 Euro.

  • Lizenzen

    An vielen Projekten hängen ein Page-Builder, ein Formular-Plugin, ein SEO-Plugin, ein Cookie-Werkzeug und ein Backup-Dienst, die meisten davon als Jahreslizenz. Fällt eine Lizenz weg, fällt die Funktion aus oder bleibt ohne Updates stehen. Fragen Sie im Angebot nach einer Liste aller kostenpflichtigen Erweiterungen mit Jahrespreis.

  • Wartung und Updates

    kopfundstift.de veranschlagt (Stand 02.09.2026) mindestens 400 bis 600 Euro pro Jahr für Domain, Hosting und Grundpflege, dazu 300 bis 1.000 Euro jährlich für WordPress-Wartung. wyreframe.de nennt (Stand 10.02.2026) für WordPress-Wartungsverträge 100 bis 500 Euro pro Monat. Die Spanne ist breit, und genau deshalb gehört sie ins Angebot und nicht ins Kleingedruckte.

  • Sicherheitsaufwand

    Diesen Posten preist fast niemand ein. Ein System mit vielen Erweiterungen erzeugt dauerhaften Wartungsbedarf. Entweder Sie bezahlen ihn, oder Sie tragen das Risiko. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. Die Zahlen dazu stehen rechts.

  • Lebensdauer

    In der Branche gilt eine Nutzungsdauer von fünf bis sieben Jahren als üblich. Wir haben nach einer belastbaren Studie dafür gesucht und keine gefunden. Die Zahl wird viel zitiert, ist aber schwach belegt, und das sagen wir offen. Wir halten sie trotzdem für eine brauchbare Planungsannahme, weil sich in diesem Zeitraum Technik, Endgeräte und die eigene Leistungspalette spürbar verändern.

Zahlen zum Sicherheitsaufwand

  • 11.334

    neue Schwachstellen im WordPress-Ökosystem im Jahr 2025, ein Plus von 42 Prozent gegenüber 2024

    Patchstack, State of WordPress Security in 2026, Stand 25.02.2026

  • 91 Prozent

    davon entfielen auf Plugins, nicht auf den WordPress-Kern. Für 46 Prozent lag bei Veröffentlichung noch kein Update vor

    Patchstack, State of WordPress Security in 2026, Stand 25.02.2026

  • Warnstufe Orange

    Einstufung des BSI für die Schwachstellenkombination wp2shell, Stufe 3 von 4, mehrere Millionen Websites betroffen

    BSI-Cybersicherheitswarnung, 17.07.2026

  • 40,7 Prozent

    aller Websites weltweit laufen auf WordPress. Unter allen Seiten mit einem CMS sind es 58,9 Prozent

    W3Techs, Stand 08.09.2026

Der Grund für diese Zahlen ist kein Qualitätsproblem, sondern schlichte Verbreitung. Wer angreift, greift dort an, wo die meisten Türen stehen.

Die Rechnung, die zählt

Entscheidend ist nicht, was die Website kostet, sondern welche Summe über sieben Jahre insgesamt zusammenkommt. Das folgende Beispiel rechnet ausschließlich mit Marktzahlen aus den oben genannten Quellen.

BeispielAnschaffungBetrieb und Wartung pro MonatSumme über 7 Jahre
Angebot A (Marktannahme)4.500 Euro150 Euro17.100 Euro
Angebot B (Marktannahme)9.000 Euro45 Euro12.780 Euro

Angebot A ist bei Vertragsunterschrift 4.500 Euro günstiger. Nach etwa vier Jahren hat es Angebot B überholt. Nach sieben Jahren liegt es 4.320 Euro darüber. Beide Zeilen sind Beispielrechnungen aus den zitierten Marktspannen. Sie sind unverbindlich und kein Angebot.

Unsere Position

Wo wir liegen und warum

Bis hierhin ging es um den Markt. Ab jetzt geht es um uns, und wir trennen beides bewusst, damit Sie es auseinanderhalten können.

Wir sind nicht der günstigste Anbieter im Rhein-Main-Gebiet. Das ist keine Entschuldigung, sondern eine Entscheidung.

Wer beim Preis gewinnen will, muss beim Aufwand sparen, und genau dieser Aufwand macht eine Website später gut. Andere Anbieter machen das anders, und viele machen es gut. Wir haben uns für diesen Weg entschieden.

Sechs Punkte, die unsere Position ausmachen

  1. Feste Preise für einen klaren Umfang

    Sie bekommen einen festen Preis für einen klar beschriebenen Umfang, keine Abrechnung nach aufgelaufenen Stunden. Der Grund ist einfach. Bei einem Stundenzettel trägt der Kunde das Risiko, dass etwas länger dauert. Bei einem Festpreis tragen wir es. Alle Preise stehen weiter unten offen auf dieser Seite.

  2. Bau ausschließlich auf Onepage

    Wir bauen nicht auf WordPress und nicht auf einem Baukasten, sondern ausschließlich auf Onepage, einem in Deutschland entwickelten System der Onepage GmbH. Nach Anbieterangaben stehen die Kernserver in Deutschland, und auch die Datenverarbeitung ist DSGVO-konform aufgesetzt (Quelle: onepage.io, abgerufen 09.09.2026). Ein geschlossenes System hat keine Plugin-Landschaft, in der 91 Prozent der Schwachstellen entstehen.

  3. Deutlich niedrigere Pflegekosten über die Lebensdauer

    Das ist der eigentliche wirtschaftliche Punkt. Weil keine Plugins gepflegt, keine Lizenzen nachgekauft und keine Update-Konflikte aufgelöst werden müssen, liegt unsere monatliche Betriebspauschale bei 39,99 Euro in der Variante mit zwölf Monaten Laufzeit (Stand September 2026, netto). Die Rechnung dazu steht unten.

  4. Nutzungsrechte gehen nach vollständiger Zahlung an Sie über

    Sobald die Website vollständig bezahlt ist, gehört nutzungsrechtlich Ihnen, was wir individuell für Sie gestalten und aufbauen. Die Seite verschwindet bei Vertragsende nicht, und die Domain läuft nicht auf uns. Wir halten das für eine Selbstverständlichkeit und wissen, dass es keine ist.

  5. Texte und Bilder liefern Sie

    Wir fotografieren nicht und übernehmen keine Retusche oder Bearbeitung in Photoshop. Zuschnitt und Umformatierung für bis zu 50 Bilder gehören aber zum Festpreis. Sie kennen Ihr Geschäft besser als jede Agentur, und Sie sparen den Posten, der laut wyreframe.de (Stand 10.02.2026) mit 2.000 bis 5.000 Euro für Texte und 1.500 bis 3.000 Euro für ein Shooting zu Buche schlägt. Wir sagen Ihnen genau, welche Texte und welche Bilder wir in welcher Länge und welchem Format brauchen. Wenn Sie Texte bei uns beauftragen möchten, stehen die Preise dafür unten.

  6. Feste Ansprechpartner und Betreuung vor Ort

    Wir sitzen in Bischofsheim, mitten im Rhein-Main-Gebiet. Sie haben einen festen Ansprechpartner, kein Ticketsystem und keine wechselnden Projektnummern. Im Rhein-Main-Gebiet kommen wir zu Ihnen in den Betrieb, wenn es sinnvoll ist. Außerhalb arbeiten wir digital, deutschland- und österreichweit.

Unsere Lösung in der Sieben-Jahres-Rechnung

Dieselbe Rechnung wie oben, diesmal mit unseren echten Preisen (Stand September 2026, alle Beträge netto). Zum Vergleich stehen die beiden Marktannahmen aus dem vorigen Abschnitt darunter.

VarianteAnschaffungPro MonatSumme über 7 Jahre
Basispaket, Betrieb ohne Betreuungspaket2.790,00 Euro39,99 Euro6.149,16 Euro
Basispaket, Betrieb plus Betreuung S (bis 1 Stunde)2.790,00 Euro188,99 Euro18.665,16 Euro
Angebot A (Marktannahme aus dem Abschnitt oben)4.500,00 Euro150,00 Euro17.100,00 Euro
Angebot B (Marktannahme aus dem Abschnitt oben)9.000,00 Euro45,00 Euro12.780,00 Euro

Die Betreuungspakete S, M und L sind für laufende Änderungen und Weiterentwicklung gedacht, nicht dafür, die Seite technisch am Leben zu halten. Wer nichts ändern lässt, braucht kein Betreuungspaket. Alle Zeilen sind Rechenbeispiele auf offengelegten Annahmen, unverbindlich und kein Angebot. Wir haben mit 84 Monaten und ohne Preissteigerung gerechnet, alle Beträge sind netto, Stand September 2026.

Was wir ausdrücklich nicht versprechen

Ein Angebot ist auch daran zu messen, was ausdrücklich nicht darin steht. Diese sechs Punkte gehören bei uns dazu.

  • Die technische Grundausstattung für Google und KI-Systeme ist enthalten, samt automatisch erzeugter llms.txt und strukturierter Grunddaten. Den Ausbau dieser Daten, die Arbeit an Suchbegriffen und die Inhalte dafür bieten wir als eigenes Produkt an, das nicht Teil des Webdesign-Vertrags ist.
  • Wir geben keine Ranking- und keine Ergebniszusagen, also weder eine Platzierung noch eine Zahl an Anfragen oder einen Umsatzzuwachs.
  • Wir leisten keine Rechtsberatung. Impressum und Datenschutz binden wir technisch ein und verlinken sie, die Inhalte verantworten Sie.
  • Wir machen keine Fotografie, keine Retusche und keine Bearbeitung in Photoshop. Zuschnitt und Umformatierung für bis zu 50 Bilder sind enthalten.
  • Wir bauen ausschließlich auf Onepage. Ein Wechsel auf ein anderes System bedeutet einen Neubau. Das gilt für jeden Systemwechsel, gehört aber vorher gesagt.
  • Alle Rechenbeispiele auf dieser Seite sind unverbindlich und stellen kein Angebot dar.

Preisliste

Unsere Preise im Klartext

Ein Beitrag über Website-Kosten wäre ohne eigene Zahlen wenig wert. Deshalb finden Sie hier unsere Preise, dieselben wie auf unserer Seite Webdesign.

Alle Preise netto, Stand September 2026.

Basispaket Website

2.790 Euro

einmalig, netto, Stand September 2026

Darin enthalten:

  • Startseite voll ausgestaltet
  • Über uns
  • Leistungsübersicht
  • Kontaktseite mit Formular
  • Kopfbereich, Navigation und Fußbereich
  • Darstellung auf Computer, Tablet und Handy
  • Impressum und Datenschutz technisch angelegt und verlinkt
  • Domainverknüpfung und Veröffentlichung

Weitere Seiten nach Art und Menge

Die Preise folgen einer Schwellenstaffel. Sobald die Schwelle erreicht ist, gilt der günstigere Preis für alle Seiten dieser Art und nicht erst für die Seiten oberhalb der Schwelle.

SeitenartPreis je SeiteStaffel

  • Systemseite150 EuroGleicher Aufbau, anderer Inhaltbei 5 bis 14 Seiten 120 Euro, ab 15 Seiten 90 Euro
  • Variantenseite290 EuroÄhnlicher Aufbaubei 5 bis 14 Seiten 260 Euro, ab 15 Seiten 230 Euro
  • Individualseite450 EuroIndividueller Aufbau pro Unterseitekeine Staffel

Abschnitte je Seite

Bis 12 Abschnitte je Seite sind im Seitenpreis enthalten. Darüber fällt je Seite ein fester Aufschlag an, der nach Seitenart gestaffelt ist und sich nicht als Prozentsatz des Seitenpreises berechnet.

UmfangSystemseiteVariantenseiteIndividualseite
bis 12 Abschnitte je Seiteenthaltenenthaltenenthalten
13 bis 18 Abschnitteplus 225 Europlus 435 Europlus 675 Euro
19 bis 24 Abschnitteplus 300 Europlus 580 Europlus 900 Euro

Texte, falls gewünscht

Standardmäßig liefern Sie die Texte. Wenn Sie sie bei uns beauftragen möchten, gelten diese Preise je Stück.

  • Seitentext190 Euro
  • Projektbeschreibung290 Euro
  • Blogbeitrag390 Euro

Module, einmalig

  • Blogmodul890 Euro
  • Projekt- und Referenzdatenbank990 Euro
  • Lexikonmodul690 Euro, enthält bis 10 Lexikonbegriffe, je weitere 10 Begriffe 190 Euro
  • Karrieremodul690 Euro
  • Mehrstufiges Formular290 Euro
  • Newsletter-Anbindung190 Euro
  • Passwortbereich190 Euro
  • Frei programmierter Rechner oder Konfiguratorab 1.190 Euro

Betrieb, monatlich

  • In unserem Onepage-Account, 12 Monate Laufzeit39,99 Euro
  • In unserem Onepage-Account, monatlich kündbar59,90 Euro
  • Im eigenen Onepage-Account69,90 Euro
  • Zusätzlich die Erweiterung Formulare und Funnels, je nach Ausbaustufe39,99 bis 99,99 Euro

Betreuung, monatlich

  • S, bis 1 Stunde149 Euro
  • M, bis 2 Stunden279 Euro
  • L, bis 4 Stunden529 Euro

Die Betreuungspakete sind für laufende Änderungen und Weiterentwicklung gedacht. Sie sind freiwillig.

Zahlungsmodell und Korrekturschleifen

  • Bei Vertragsschluss40 Prozent
  • Nach Freigabe der Startseite15 Prozent
  • Nach Abnahme45 Prozent

Im Festpreis enthalten sind zwei Korrekturschleifen für die Startseite und eine Korrekturschleife je individueller Unterseite. Fehler, die wir selbst verursacht haben, beheben wir kostenfrei, und sie zählen nicht als Schleife.

Nicht im Festpreis enthalten

Diese Posten fallen bei Dritten an und stehen deshalb nicht im Festpreis. Wir nennen sie hier, damit sie in Ihrer Rechnung nicht fehlen.

  • Onepage-Lizenz ab der Abnahme, über uns ab 39,99 Euro im Monat buchbar
  • Domain
  • E-Mail-Postfächer
  • Bildlizenzen
  • Newsletter-Systeme
  • Terminbuchung
  • Zahlungsanbieter

Interaktiv

Was eine neue Website bei uns kostet

Eine Angabe genügt. Wählen Sie, wie viele Unterseiten dazukommen sollen. Sie sehen sofort den Neubaupreis nach unserer veröffentlichten Preisliste, die monatliche Betriebspauschale und den Rechenweg dahinter.

Gemeint sind Unterseiten zusätzlich zum Basispaket aus Startseite, Über uns, Leistungsübersicht und Kontaktseite.

Ergebnis

Neubau bei uns

2.940 €

netto

plus 39,99 € im Monat für den Betrieb

Das ist die Betriebspauschale in der Variante mit zwölf Monaten Laufzeit. Ein Betreuungspaket ist nicht enthalten, weil es freiwillig ist.

So kommt der Preis zustande

Basispaket 2.790 € plus 1 Systemseite zu 150 €

Ein anderer Seitenmix mit Varianten- oder Individualseiten kostet entsprechend mehr.

Das ist ein Preisbeispiel nach unserer veröffentlichten Preisliste und kein Angebot. Alle Beträge netto, Stand September 2026.

  • A1 Unser Preis je Stufe

    Wir rechnen mit unserer veröffentlichten Preisliste, also mit dem Basispaket zu 2.790 Euro plus Systemseiten, das heißt Seiten mit gleichem Aufbau und anderem Inhalt. Je Stufe setzen wir die untere Grenze der Seitenzahl an, also den Einstieg in die Stufe, und multiplizieren sie mit dem Systemseitenpreis, der für diese Menge gilt. Bis vier weitere Seiten kosten 150 Euro je Seite, ab fünf Seiten sind es 120 Euro und ab fünfzehn Seiten 90 Euro. Für 1 bis 5 Unterseiten ergeben sich 2.790 plus eine Seite zu 150, also 2.940 Euro. Für 6 bis 15 Unterseiten sind es 2.790 plus sechs Seiten zu 120, also 3.510 Euro. Für 16 bis 40 Unterseiten kommen 2.790 plus sechzehn Seiten zu 90 zusammen, also 4.230 Euro. Bei mehr als 40 Unterseiten sind es 2.790 plus einundvierzig Seiten zu 90, also 6.480 Euro. Wer Varianten- oder Individualseiten braucht, zahlt entsprechend mehr. Ein anderer Seitenmix ergibt einen anderen Preis, denn das hier ist ein Preisbeispiel und kein Angebot.

  • A2 Unsere laufenden Kosten

    Wir setzen 39,99 Euro im Monat an, also die Betriebspauschale in der Variante mit zwölf Monaten Laufzeit (Stand September 2026, netto). Ein Betreuungspaket ist in dieser Rechnung nicht enthalten, weil es freiwillig ist.

Zum Mitnehmen

Woran Sie ein faires Angebot erkennen

Ein Angebot, das alle acht Punkte erfüllt, ist selten. Erfüllt es sie aber, wissen Sie genau, was Sie kaufen. Nehmen Sie die Liste in Ihr nächstes Gespräch mit.

  1. Der Umfang ist gezählt, nicht beschrieben

    Im Angebot stehen eine Zahl an Unterseiten und eine Liste der Module, keine vage Formulierung wie „eine moderne Website mit allem Nötigen“.

  2. Die laufenden Kosten stehen im selben Dokument

    Ob monatlich oder jährlich, das Angebot nennt die laufenden Kosten und sagt, was enthalten ist und was nicht. Diese Angaben gehören ins Angebot und nicht in eine spätere Mail.

  3. Alle kostenpflichtigen Lizenzen sind einzeln aufgeführt

    Zu jeder Lizenz gehören der Jahrespreis und die Angabe, wer sie nach dem Projekt bezahlt.

  4. Es steht drin, wer Texte und Bilder liefert

    Ebenso geregelt ist, was passiert, wenn sie nicht rechtzeitig kommen. Dieser Punkt entscheidet über Termin und Preis.

  5. Die Nutzungsrechte sind geregelt

    Wem gehört die Seite nach der Abnahme? Wem gehört die Domain? Was passiert bei einem Anbieterwechsel?

  6. Es gibt einen benannten Ansprechpartner

    Er ist mit Durchwahl erreichbar und nicht nur über eine allgemeine Info-Adresse.

  7. Es steht drin, was Änderungen nach der Abnahme kosten

    Dafür gibt es eine Preisliste für Nacharbeiten oder einen Stundensatz. Fehlt beides, wird es später teuer.

  8. Es enthält keine Ergebnisversprechen

    Platz 1 bei Google, garantiert mehr Anfragen oder eine feste Zahl an Neukunden kann niemand zusagen. Ein Anbieter, der es trotzdem tut, verrät Ihnen damit einiges über seine Seriosität.

Sie haben ein Angebot auf dem Tisch und wollen es gegenprüfen? Bringen Sie es mit. Wir gehen es mit Ihnen durch, Punkt für Punkt.

Häufige Fragen

Antworten auf sechs wichtige Fragen zu Website-Kosten

Die Antworten sind kurz und kommen ohne Umweg auf den Punkt.

Nein. Für einen einseitigen Auftritt mit Kontaktmöglichkeit kann das ein angemessener Preis sein, denn der Marktkorridor beginnt laut kopfundstift.de (Stand 02.09.2026) bei 1.000 Euro für einen One-Pager. Schlecht wird es erst, wenn für 1.500 Euro ein zwanzigseitiger Firmenauftritt versprochen wird. Dann fehlt der Aufwand irgendwo, meistens bei Struktur, Texten und Technik.

Das Basispaket kostet 2.790 Euro einmalig und enthält Startseite, Über uns, Leistungsübersicht, Kontaktseite mit Formular, Kopfbereich, Navigation und Fußbereich, die Darstellung auf Computer, Tablet und Handy, Impressum und Datenschutz technisch angelegt und verlinkt sowie Domainverknüpfung und Veröffentlichung. Weitere Seiten kosten je nach Art 450, 290 oder 150 Euro, mit Staffelpreisen ab fünf und ab fünfzehn Seiten. Der laufende Betrieb liegt bei 39,99 Euro im Monat in der Variante mit zwölf Monaten Laufzeit. Alle Preise verstehen sich netto, Stand September 2026. Die vollständige Preisliste finden Sie weiter oben.

Wir wollen die Folgekosten nicht verantworten. WordPress selbst ist solide, denn der Kern hatte laut Patchstack (Stand 25.02.2026) im Jahr 2025 nur sechs gemeldete Schwachstellen, alle als niedrig eingestuft. Das Problem sind die Erweiterungen, denn 91 Prozent aller Schwachstellen im Ökosystem stammten aus Plugins. Wir haben uns entschieden, diese Baustelle gar nicht erst zu eröffnen. Wer WordPress will, ist bei einem WordPress-Spezialisten besser aufgehoben als bei uns, und das sagen wir auch.

Nicht enthalten sind externe Kosten wie Domain, E-Mail-Postfächer, Bildlizenzen, Newsletter-Systeme, Terminbuchung und Zahlungsanbieter. Während der Erstellung zahlen Sie keine Onepage-Lizenz. Sie läuft erst ab der Abnahme, und Sie können sie über uns buchen. Weil wir uns auf Onepage spezialisiert haben, bekommen wir als Agentur andere Konditionen als ein einzelner Kunde und geben sie an Sie weiter. Über uns kostet die Lizenz 39,99 Euro im Monat bei 12 Monaten Laufzeit oder 59,90 Euro monatlich kündbar. Mit einem eigenen Account bei Onepage kostet sie 69,90 Euro im Monat. Das Cookie-Banner stellt Onepage automatisch bereit. Ebenso wenig enthalten sind Fotografie, Retusche und Rechtsberatung, denn Impressum und Datenschutz binden wir nur technisch ein. Zuschnitt und Umformatierung für bis zu 50 Bilder gehören dagegen zum Festpreis. Die technische Grundausstattung für Google und KI-Systeme ist enthalten, samt automatisch erzeugter llms.txt und strukturierter Grunddaten. Den Ausbau dieser Daten von Hand, die Arbeit an Suchbegriffen und die Inhalte dafür bieten wir als eigenes Produkt an, das nicht Teil des Webdesign-Vertrags ist.

Nach vollständiger Zahlung gehören Ihnen die Inhalte und die Nutzungsrechte, und die Domain läuft ohnehin auf Sie. Die Seite selbst ist auf Onepage gebaut und lässt sich nicht in ein anderes System übertragen, dort müsste sie neu gebaut werden. Das gilt allerdings für jeden Systemwechsel, auch von WordPress zu einem Baukasten. Wir sagen es nur vorher.

Bei uns brauchen Sie keinen Vertrag für Systemupdates, weil das System zentral vom Hersteller aktualisiert wird. Was Sie brauchen, ist der laufende Betrieb ab 39,99 Euro im Monat. Die Betreuungspakete S, M und L zu 149, 279 und 529 Euro im Monat sind freiwillig und für laufende Änderungen gedacht. Bei einem WordPress-Projekt sieht das anders aus: Dort ist regelmäßige Wartung keine Komfortleistung, sondern die Voraussetzung dafür, dass die Seite sicher bleibt. Wie schnell das ernst wird, hat das BSI im Juli 2026 mit Warnstufe Orange gezeigt. Alle Preise verstehen sich netto, Stand September 2026.

Über den Autor

Porträtfoto von Kevin Schäfer, Geschäftsführer von Schäfer Online-Marketing

Kevin Schäfer

  • Geschäftsführer
  • Online-Marketing Consultant
  • Sachverständiger für SEO, GEO, AIO und Webdesign
  • Als OMT-Experte gelistet

Kevin Schäfer führt Schäfer Online-Marketing im Beratungsbüro in Bischofsheim, mitten im Rhein-Main-Gebiet. Er plant und steuert Werbestrategien für mittelständische Unternehmen und kontrolliert deren Umsetzung, intern wie bei externen Dienstleistern. Seine Schwerpunkte sind Suchmaschinenoptimierung, Webdesign und die Auffindbarkeit von Unternehmen in KI-gestützten Suchsystemen.

Schäfer Online-Marketing · Beratungsbüro Darmstädter Straße 11 · 65474 Bischofsheim · Telefon 06146 90 96 072

Nächster Schritt

Reden wir über Ihr Projekt

Sie haben ein Angebot auf dem Tisch und wollen wissen, ob es fair ist? Bringen Sie es mit. Wir gehen es mit Ihnen Punkt für Punkt entlang der Checkliste oben durch, ohne Verkaufsgespräch und ohne Verpflichtung.

Lieber direkt sprechen? Telefon 06146 90 96 072 oder anfrage@schaefer-online-marketing.de

© 2026 Schäfer Online-Marketing, Kevin Schäfer. USt-IdNr. DE330104626